Mittwoch, 22. November 2017

 
Donnerstag, 2. Februar 2017

MOCKREHNA

Pflaumenbäume mussten gefällt werden

Uwe Schmidt Foto: TZ/Archiv

von unserem Redakteur Nico Wendt

Strelln. Einwohner von Strelln beobachten schon seit einigen Jahren mit Sorge, dass an der Kreisstraße zwischen Strelln und Mölbitz zunehmend Bäume gefällt werden. Das ist nicht nur ein Eingriff in die Natur, sondern begünstigt auch die Bodenerosion der benachbarten Felder. Imker und Gemeinderat Karl-Heinz Schleinitz machte die TZ auf das Problem aufmerksam. Nur noch 18 Pflaumenbäume blieben übrig. Uwe Schmidt, Amtsleiter im Straßenbauamt, nimmt Stellung:

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TZ: Welche Gründe gab es diesmal für den Einsatz der Kettensägen?
U. Schmidt:
Die 13 Bäume wurden aufgrund ihrer eingeschränkten Vitalität an einem windanfälligen Standort und somit wegen mangelnder Verkehrssicherheit gefällt. Die verbleibenden Bäume sind ebenfalls nicht bei bester Gesundheit, wurden aber für dieses Jahr noch als verkehrssicher eingeschätzt.

Wie sieht es mit Nachpflanzungen aus? Werden die Lücken im Frühjahr wieder bestückt?
Nachpflanzungen an gleicher Stelle sind derzeit nicht geplant. Hierbei wären die Grundstücksverfügbarkeit sowie ein künftiger Ausbau zu beachten.

Gab es überhaupt schon Nachpflanzungen?
2016 wurden 500 Ersatzpflanzungen ausgeschrieben und beauftragt. Davon im Bereich Eilenburg 70 Bäume, an der B 87 (Doberschütz – Sprotta Siedlung) sowie an der K 7420 (Pressen – Kämmereiforst).


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