Donnerstag, 13. Dezember 2018

 
Montag, 16. April 2018

TORGAU

Alternativlos oder übereilt?

Auch von Außen ist er keiner Augenweide: der Torgauer Bahnhof. Das dicke Ende steckt jedoch hinter der Fassade.Foto: TZ/ Archiv (C. Wendt)

von unserem Multimedia-Redakteur Sebastian Lindner

Torgau. Die Debatte um den Torgauer Bahnhof ist neu entfacht. Die Stadträte Konrad Theobald (CDU) und Karl-Friedrich Potzelt (DIE LINKE) melden sich im TZ-Interview zu Wort.

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Spätestens seit der Bahnhofsbegehung durch einige Stadträte kurz vor Ostern ist die Debatte um den Kauf der Immobilie wieder entbrannt. Der schlechte Zustand des Gebäudes, in erster Linie des Dachgeschosses, nach Angaben der Stadtverwaltung hervorgerufen durch die letzten Herbststürme in 2017, überraschte manch einen dann doch.

Zwei Stadträte, die konträre Meinungen zum Kauf des Objektes haben und schon seit dem Beschluss im Mai 2016 immer wieder für ihre Sicht der Dinge argumentieren, sind Konrad Theobald (CDU) und Karl-Friedrich Potzelt (DIE LINKE). Beide eint jedoch die Kritik an der Deutschen Bahn, die sich vor ihrer eigentlichen Pflicht drückt beziehungsweise keine klare Informationspolitik betreibt. Sowohl Theobald als auch Potzelt hat TZ nochmal die Möglichkeit eingeräumt, ihre Standpunkte ausführlich zu erklären.

Interview Konrad Theobald (CDU): "Es gibt keine Alternativen"

Konrad Theobald

TZ: Herr Theobald, als im Mai 2016 der Kauf des Bahnhofes beschlossen wurde, waren Sie ein klarer Befürworter dieser Aktion. Nun haben Sie nach der Bahnhofsbegehung ebenfalls gesagt, dass es schwer werden könnte, die obere Etage an den Mann zu bringen und zu vermieten.

K. Theobald: Das sind ja auch zwei verschiedene Paar Schuhe. Prinzipiell hat sich an meiner Meinung, dass der Kauf des Objektes die richtige Entscheidung war, nichts geändert. Denn es gibt ja keine Alternativen dazu.

Warum nicht?
Seien wir doch ehrlich. Das Grundproblem, der schlechte Zustand des Gebäudes, liegt doch bei der Bahn. Und das ist eine echte Schweinerei. Der große Staatskonzern tut nichts dafür, dass die Leute, die bei ihm mitfahren wollen, vernünftige Einstiegspunkte haben. Stattdessen lagert er seine lästigen Immobilien in eine Tochterfirma aus, um sich von den Belastungen zu lösen. Dann wartet er darauf, dass sich jemand findet und erbarmt, die Bahnhöfe zu kaufen, der sie dann wieder fit macht.

Und dieser jemand ist jetzt die Stadt.
Die Pläne sind ja nicht neu. Wir hatten schon unter der Bürgermeisterin Staude seit gefühlten zehn Jahren darüber nachgedacht, aber die Idee immer wieder verworfen, weil der Kauf angeblich nicht förderfähig war. Zudem hat das Objekt ja auch laufende Mieteinnahmen, die erheblich zu einer Refinanzierung beitragen.

Das mit der Förderfähigkeit hat sich jetzt ja geändert.
Und deswegen mussten wir auch zuschlagen. Jetzt gibt es ein Förderprogramm von staatlicher Seite, dass uns beim Kauf und auch bei der Sanierung mit 90 Prozent unterstützt, insofern die Nutzung dem Gedanken des ÖPNV (Anm. d. Red.: öffentlicher Personennahverkehr) entspricht.

Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer. Immer wieder wurde im Stadtrat über das Thema diskutiert, weil genau diese ÖPNV-Umsetzung wohl nur schwierig machbar ist und deswegen die komplette Förderung kaum machbar sein wird. Das haben Sie bei der Bahnhofsbesichtigung auch selbst zugeben und stattdessen von Wohnraum gesprochen, der vielleicht im Obergeschoss eingerichtet werden könnte.
Und dazu stehe ich auch nach wie vor. Aber noch mal: Wenn wir den Bahnhof irgendwie wieder flott machen wollen, auch mit Hinblick auf die Landesgartenschau 2022 als Einfallstor für viele Besucher, müssen wir irgendetwas tun und die Chance wahrnehmen. Glauben Sie mir, die Entscheidung zum Kauf zu treffen hat niemandem Spaß gemacht, aber wir hatten keine andere Wahl.

Und jetzt steht die Stadt mit einem maroden Bahnhof da und weiß nicht so richtig, was damit passieren soll …
Sehen Sie, ich kenne den Bahnhof. Das Erdgeschoss hat mich nicht überrascht, das ist ja soweit auch in Ordnung. Das Obergeschoss sah tatsächlich nicht so gut aus. Aber Bauamtsleiter Ulrich Helm hat ja erklärt, dass die Schäden sturmbegründet sind. Das ist Schicksal, da kann keiner etwas dafür. Das kennt jeder Immobilieninhaber. Es ist somit ein Versicherungsfall, der nichts mit der Kaufentscheidung zu tun hat.

Dann bleibt ja bloß noch das Problem des schwer vermietbaren Obergeschosses aufgrund seiner Bauart. Auch das hatten Sie selbst so gesagt.
Ja, die enge Treppe und die Kubatur machen die obere Etage schwer gewerblich vermietbar, das stimmt. Deswegen die Idee mit dem Wohnraum. In vielen Großstädten wohnen Bürger direkt neben Straßenbahngleisen, hier muss herausgefunden werden, ob so was in Torgau nachgefragt wird. Oder ein breiter Treppenaufgang, damit für Kunden der gewerblichen Mieter ein ordentlicher Zugang gewährleistet wäre.
Der Punkt ist doch aber auch ein ganz anderer. Wir brauchen Ideen. Deswegen bin ich nicht so ganz glücklich mit dem linken Flügel, der den Kauf nur kritisiert, aber keine Alternativen vorbringen kann. Das hilft uns nicht weiter.

Haben Sie denn weitere Lösungsvorschläge?
Fahrkartenschalter, Fahrradverleih, eine Taxizentrale oder Vergleichbares. Die sind schwer in die obere Etage zu vermieten, das weiß ich. Aber dorthin könnte auch die Bahn ziehen, die jetzt unten mit die besten Räumlichkeiten besetzt, aber keinen Kundenverkehr hat.
Ich hab selber auch schon überlegt, ob es Sinn macht, eine Filiale der City-Post im Bahnhof zu eröffnen. Das wären alles sogar noch förderfähige Punkte, genau wie eine Außenstelle vom TIC, Car to go, Teilauto, Bikes and more, sprich alles was mit dem Thema zukünftiger Mobilität zu tun hat. Hier müssen jetzt diese Gespräche weiter intensiviert werden, um zu sehen was zur integrierten Mobilität der Zukunft passt. Genauso wie mit dem Landkreis, der vielleicht ein OHV-Büro dahin verlegen könnte. Es gibt doch auch andere Bahnhöfe hier in Mitteldeutschland, die wieder attraktiv und zu richtigen Servicezentren wurden. Hier darf es keine Denkverbote geben.

Könnte ein Umbau des Gebäudes helfen?
Ich bin kein Statiker, aber vielleicht könnte man auch einfach die obere Etage abnehmen und ein Flachdach aufsetzen oder wenn es gar nicht anders geht, auch Teile des Gebäudes abzureißen und eine funktionalere Kubatur herzustellen, die eine bessere, einladendere Verknüpfung der Verkehrsträger hergibt. Das Geschäftsgebahren der Deutschen Bahn werden wir nicht mehr ändern, jedoch gibt es ja auch hier endlich etwas Wettbewerb, wahrscheinlich reisen dann in Zukunft die Pendler und vor allem Besucher unserer Stadt mit service- und kundenorientierten Bahnunternehmen an. Diesen möchte ich das Empfangsgebäude und Einfallstor unserer Stadt in einem frischen, sauberen und zeitgemäßen Zustand präsentieren. Ich bin daher überzeugt davon, daß diese Investition zukunftsweisend und äußerst wichtig war.

 

Interview Karl-Friedrich Potzelt (DIE LINKE) : "Ich hätte mir mehr Klarheit gewünscht"

Karl-Friedrich Potzelt

TZ: Herr Potzelt, nach der Besichtigung des Bahnhofes haben sich einige Stadträte überrascht über den schlechten Zustand des Gebäudes gezeigt, Sie eher nicht. Waren die Verhältnisse absehbar?

K.-F. Potzelt: Wenn man ehrlich ist, hätte man schon von einigen Schäden ausgehen können, das stimmt. Einen solch schlechten Zustand hatte ich trotzdem nicht erwartet. Mir wurde seinerzeit auf Anfrage erklärt, dass im Rahmen eines Verkehrswertgutachtens eine Inaugenscheinnahme stattgefunden hat. Der jetzige Zustand, massiver Schimmelbefall, marode Deckenbalken, sind aber nicht neu. Das passiert nicht innerhalb eines Jahres!

Sie hatten in der Stadtratssitzung im Mai 2016, als der Kauf des Bahnhofs beschlossen wurde, mit Enthaltung gestimmt. Ihre damalige Fraktionskollegin Kamberg stimmte so wie Sie, Eberhard Sehrt gegen einen Kauf. Alle anderen 17 anwesenden Räte stimmten mit Ja. Ihnen fehlte damals ein Nutzungskonzept und ein Baugutachten. Auch ein Privater würde niemals die Katze im Sack kaufen, sagten Sie – und ernteten dafür heftige Kritik, vor allem aus der CDU-Fraktion.
Nun gut, einige meiner geschätzen CDU-Kollegen neigen ab und an zu übertriebenen Reaktionen. Sie verglichen es damals mit dem Fall der Jugendherberge, da haben wir beim Kauf auch nicht allzu lange überlegt. Doch der Vergleich hinkt ungemein, denn da hatten wir direkt einen Betreiber und damit auch eine entsprechende Nutzung. Und das sehe ich hier beim Bahnhof eben noch nicht.

War es also ein Fehler, den Bahnhof zu kaufen?
Ich sehe es zumindest immer noch als sehr skeptisch. Wie gesagt, da ist einerseits das fehlende Nutzungskonzept. Meinem Kollegen Sehrt wurde seinerzeit ein Sammelsurium von bunten Bildern übergeben, was man in irgendwelchen Bahnhöfen macht. Da ist es doch klar, dass wir auf ein für Torgau zugeschnittenes Konzept pochen. Aber das ist ja nur die eine Seite.

Und welche die andere?
Die fehlenden Informationen der Deutschen Bahn AG, was eben mittelfristig für Torgau angedacht ist. Zum Beispiel die Verlegung der Bahnsteige oder die Frage, ob der Bahnhof als solcher überhaupt noch gebraucht wird.

Und das alles sprach schon von Anfang an dagegen?
Im Prinzip schon. Und dazu noch der völlig überzogene Kaufpreis und das nicht vorhandene Baufachgutachten.

Oberbürgermeisterin Romina Barth hatte immer davon gesprochen, dass es Interessenten und Investoren für den Bahnhof gebe. Offensichtlich ist aber niemand aufzutreiben. Fühlen Sie sich dadurch ein bisschen verschaukelt?
Ich kann mir kaum vorstellen, dass dieses Objekt die Begierde eines Privatmannes oder Investors geweckt hätte. Aber wir hatten ja schon mal eine Art öffentlicher Ideenfindung, was mir eigentlich ganz gut gefallen hat. Aber leider kam das eben auch nicht zum Tragen, so etwa die Ideen der Rad AG. Wir haben jetzt bald Mai 2018, und ich würde mir schon wünschen, dass da etwas passiert. Aber ich bin auch überzeugt, dass sich unsere Oberbürgermeisterin alle Mühe gibt.

Harter Diskussionspunkt war auch immer die Förderquote. 90 Prozent waren der Wert, den die Oberbürgermeisterin ins Spiel gebracht hatte, aber es war auch immer wieder von 52 Prozent zu hören. Was stimmt denn jetzt?
Ja, es gab eine Förderung zum Ankauf des Gebäudes von 90 Prozent. Aber um das mal auf den Punkt zu bringen: Je weniger Flächen im Bahnhof für den ÖPNV (Anm. d. Red.: öffentlicher Personennahverkehr) eingebunden oder gebraucht werden, desto mehr sinkt die Förderquote. Laut der Vorstellung der Agentur BahnStadt, die uns bei der Findung von verschiedenen Varianten zur Nutzung unterstützt hatte, liege die Quote aber aktuell nur noch bei 52 Prozent (Anm. d. Red.: Stephan Wilhelm, Geschäftsführer von BahnStadt, erklärte am Freitag gegenüber der Torgauer Zeitung, dass er letztmals im September 2017 zur Vorstellung seiner Ideen in Kontakt mit der Stadtverwaltung stand und deswegen keine aktuellen Auskünfte geben könne). Hier ist also vermutlich noch nicht das letzte Wort gesprochen. Hier hätte ich mir mehr Klarheit gewünscht. Zumal: In der damaligen Ratssitzung hatte Frau Oberbürgermeisterin allerdings gesagt, dass der Beschluss zum Kauf unter der Bedingung der 90-prozentigen Förderung stehe.

Was wären die Alternativen zum Kauf des Bahnhofes gewesen?
Sehen Sie, bei dem Projekt Jugendherberge wurde sehr viel im Stadtrat diskutiert über Für und Wider, den Kostenrahmen, und so weiter. Ich hätte mir zumindest ein wenig mehr Zeit gewünscht beim Bahnhof. Dann wären eventuell Ideen gewachsen, wie ein Neubau oder auch nur ein Servicepoint. Dann würden wir heute, glaube ich, nur über den Grundstückskauf reden.

Wie kann die Situation Ihrer Meinung nach jetzt noch gerettet werden, was sind Ihre Vorstellungen?
Nach dieser Besichtigung sollte man in Erwägung ziehen, sich komplett von der oberen Etage zu trennen. Es würde Sinn machen, sich ganz und gar dem Erdgeschoss zu widmen. Natürlich würde ich das ganze abhängig machen von kompetenten Meinungen unserer Fachleute. Hier sollten aber in jedem Fall Kosten und Nutzen beachtet werden. Der geplante Einbau einer behindertengerechten Toilette ist ein guter Anfang. Ich finde, hier muss ehrlich miteinander umgegangen werden. Und ganz wichtig: Die Vorstellungen, die man hat oder die sich entwickeln, müssen mit der Realität in Einklang gebracht werden.

Ist ein Wiederverkauf der Immobilie ein Thema?
Wer soll es denn kaufen? Ein potenzieller Käufer hätte doch schon so viel Zeit dafür gehabt. Der Zustand des Gebäudes, die Nähe zu den Gleisen, das alles ist wenig attraktiv.

 

Kommentar von TZ-Chefredakteur Sebastian Stöber: Mit offenen Augen

Sebastian Stöber

Die Zukunft des Bahnhofs ist ein Thema aller Torgauer. Sie betrifft nicht nur die Pendler, oder Urlauber, die ihn in seiner ureigenen Funktion Startpunkt für Mobilität nutzen. Der Bahnhof ist auch eine der wichtigsten Visitenkarten der Großen Kreisstadt. Wer über die Schiene an die Elbe kommt, erlangt seinen allerersten Eindruck in dem Moment, in dem er den Zug in Torgau verlässt. Und mal ehrlich: Dem, was Torgau zu bieten hat, und dem eigenen Anspruch unserer Stadt wird dieser Bahnhof nicht gerecht.

Es ist also kein Wunder, dass die Suche nach Lösungen für dieses Dilemma schon seit vielen Jahren die Lokalpolitik beschäftigt. Viele Ideen sind aufgeworfen und wieder verworfen worden. Wahlversprechen sind gegeben worden und harren ihrer Erfüllung. Der Wunsch, Torgau ein schickes Aushängeschild zu verschaffen eint aktuell sowohl die Torgauer selbst, als auch ihre Vertreter in lokaler Verwaltung und Parlament genauso, wie die fehlende zündende Idee, dies umszusetzen. Darüber kann man sich ärgern, und, wie zuletzt die Torgauer OBM, sich wünschen, den aktuellen Stillstand etwas netter formuliert zu sehen. Man könnte allerdings auch den Vorwärtsgang einlegen und sich auf das gemeinsame Ziel konzentrieren. Dabei kann jeder seine Stärken einbringen.

Die Torgauer Zeitung wird dafür sorgen, dass das Ringen um eine Lösung für den Bahnhof nicht aus dem Blick der Öffentlichkeit gerät und wird dieses Ringen konstruktiv und mit offenen Augen begleiten. Von einer starken Stadtverwaltung erwarte ich, dass sie ebenfalls nach vorne schaut. Dass sie integriert und nicht trotzig neue Gräben schaufelt. Dass sie eine lautere Einladung an alle sendet, die bereit sind, Torgau allgemein und den Bahnhof im Speziellen positiv zu gestalten. Dass es am Ende des Tages keine Rolle spielt, welche Farbe die Idee hat, solange sie nur gut ist.

>>> Hier gehts zum Artikel zur Bahnhofsbegehung <<<

Durch Löcher im Dach ist bei den letzten Herbststürmen Feuchtigkeit eingedrungen, die nun für marode Balken sorgt, sodass die Dachkonstruktion abgestützt werden muss.

 

Sowohl Konrad Theobald als auch Karl-Friedrich Potzelt waren bei der Besichtigung dabei und mussten reichlich feuchte Stellen und Schimmel im Bahnhof erleben. Fotos: TZ/ Archiv

 

Beilrode und der Generationenbahnhof

Nicht nur in Torgau steht in den kommenden Jahren die Sanierung eines Bahnhofes an. Im ostelbischen Beilrode hat die Gemeinde ebenfalls den Beschluss gefasst, den Haltepunkt wieder aufzumöbeln.Dafür war Anfang des Jahres eine Delegation aus der Verwaltung um Bürgermeister René Vetter im mittelsächsischen Erlau. Die dortigen Verantwortlichen haben aus einem Schandfleck einen Generationenbahnhof gemacht. Mit einer Seniorentagespflege, einem Zahnarzt, sowie einem Bürgersaal und Büroräumen – ein Plan, den man sich so in etwa auch in Ostelbien vorstellen könnte.

Beilrode hatte das 2500 Quadratmeter große Grundstück wie Torgau im Jahr 2016 gekauft, dafür allerdings nur 10 000 Euro an die Bahn, den vorherigen Eigner, überwiesen.Die Gemeinde steht für die weiteren Schritte in Gesprächen mit der Deutschen Bahn, dem Zweckverband Nahverkehrsraum Leipzig und dem Landratsamt Nordsachsen und will der Öffentlichkeit Pläne vorlegen, sobald etwas spruchreif ist.

Vergleichbare Ideen soll es auch für Torgau gegeben haben. Allerdings machte die nicht ganz so günstige Lage des Torgauer Bahnhofes diesen einen Strich durch die Rechnung.


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