Freitag, 19. Juli 2019
Mittwoch, 3. Juli 2019

TORGAU

Tolle Nachwuchsarbeit weiter veredeln

Hartenfels neuer Trainer Nico Bachmann spricht Klartext.Foto: TZ/Jack

Von SPB

Auch wenn es lange Zeit weder beim abgebenden noch beim aufnehmenden Verein offiziell in der Öffentlichkeit bekanntgegeben wurde, pfiffen es seit April die sprichwörtlichen Spatzen vom Dache:

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Der aktuelle Coach des Nordsachsenligisten SV Süptitz, Nico Bachmann wird in der neuen Saison an Stelle des scheidenden Jens Dehnert die sportlichen Geschicke beim SC Hartenfels 04 in Torgau lenken. Schließlich hatte Bachmann bereits am Rande des Spieles gegen Krostitz II am 9. April seine Mannschaft von seinem beabsichtigten Wechsel informiert. Inzwischen ist die Saison 18/19 Geschichte, die Sommerpause im Gange. Und alle Formalitäten und klärenden Gespräche von den Beteiligten erledigt beziehungsweise erfolgt. Die Torgauer Zeitung nahm den Wechsel zum Anlass und kam zum Saisonschluss mit dem am 27. März 1976 in Torgau geborenen, seither in Dommitzsch aufgewachsenen  und bis heute dort lebenden Bachmann ins Gespräch.

Stark als Kicker, kompetent als Trainer

Der Rückblick auf seine Karriere als Fußballer und die bisherigen Erfahrungen als Übungsleiter machen mehr als deutlich, wie eng der sympathische Sportsmann mit dem Fußball verbunden ist, welch hohe sportliche Kompetenz da mit Blick auf seine Trainertätigkeit auf und neben dem Platz gegeben ist.
Bis zur B-Jugend spielte „Bache“, wie ihn Freunde und Sportkameraden auch nennen, in Dommitzsch Fußball. Ehe er ob seiner den Fachleuten nicht verborgen gebliebenen Stärken am Leder zur starken A-Jugend von Chemie, später Blau Weiß Torgau wechselte. Gemeinsam mit solchen in der Region bestens bekannten Kickern wie Rene Klopf, Timo Haedecke, Thomas Heinrich, Rico Jende, Rene Jessulat spielte er dann auch bei den Männern in Torgau, schaffte unter dem damaligen, inzwischen leider verstorbenen Trainer Jörg Trapp den Aufstieg in die Bezirksliga, wo er unter den Fittichen des Ex-DDR-Nationalspielers Ronald Kreer seine stetig aufwärts führende sportliche Entwicklung fortsetzte.
Mit Kreuzbandriss in die Landesliga
Klar, dass er damit auch Begehrlichkeiten bei höherklassigen Vereinen außerhalb Torgaus weckte. Und so unterschrieb er im späten Frühjahr beim Landesligisten MFC Eilenburg, der zu jener Zeit gerade aus der Fussion zwischen Grün-Weiß Eilenburg und  SV Mörtitz entstanden war. Der ihn drei Spieltage vor Ultimo in Torgau ereilende Kreuzbandriss änderte nichts mehr am Wechsel, ließ ihn aber erst in der zweiten Saisonhälfte in Eilenburg komplett genesen zum Einsatz kommen. Die knapp drei Jahre in Eilenburg unter Trainern wie Wunderlich, Klingner und Pölten bezeichnete Bachmann als die absolute Hochzeit in seiner sportlichen Karriere.
Als das Team unter dem Ex-Lok Trainer Pölten schließlich an die Tür zur Oberliga klopfte, stand der Ur-Dommitzscher vor einer Grundsatzentscheidung. Inzwischen 27 Jahre alt, musste, wollte er darüber befinden, wie es beruflich weitergehen sollte. Bis dahin beruflich im Tiefbau tätig entschied er sich schließlich vor allem mit Blick auf die Zeit nach dem Fußball, ein Studium zum Techniker für Elektrotechnik in Leipzig aufzunehmen, das er 2006 erfolgreich abschließen konnte.
Ganz sicher war diese Entscheidung auch mit Blick auf die Familienplanung gefallen. Schließlich brachte vor 15 Jahren seine Lebensgefährtin, die er 1997 (natürlich) am Rande des Fussballrasens kennen gelernt hatte, die erste gemeinsame Tochter zur Welt, der sieben Jahre später die zweite folgen sollte. Der Lebensmittelpunkt war damit vom Fußball auf die Familie um verlegt. Sechs mal Training in der Woche war nicht mehr machbar. Der Wechsel zum Bezirksligisten nach Beilrode die logische sportliche Konsequenz. Gemeinsam mit solchen Kickern wie Herrmann, Bodach, Cyranek, Winkler und Gräfe schrieb er mit an einem Stückchen Beilroder Fussballgeschichte. Bis ihn sein Weg zurück nach Torgau führte. Die Zeit dort ist kurz beschrieben. Zweite Kreuzbandverletzung, Co-Trainer bei Jens Dehnert, kurzes Spielerengagement unter Coach Axel Frank und im Alter von 35 Jahren ab nach Süptitz.
Erste Station als Chefcoach
Er brauchte dazumal nicht lange überlegen, als ihn das Süptitzer Angebot in Sachen Chefcoach für die erste Männermannschaft erreichte. Fast acht Jahre sollten es werden, die „ Bache“ gemeinsam mit seinem Trainer-Team und, wie er betont, einer eingeschworenen Truppe zu einer Erfolgsstory machte. Als „kleinen Verein mit geringen Mittel, aber unheimlich viel Ehrgeiz“ beschrieb er seine in dieser Zeit sportliche Heimat. „Wenn die Gemeinde eine ähnlich enge Verbindung zum Verein wie die sportinteressierten Bürger des Dorfes gehabt hätte, wäre der Erfolg des SVS vielleicht sogar noch nachhaltiger gewesen“, zog er ein abschließendes Fazit zum Süptitzer Kapitel seines „Fußball-Lebens“.

Alarmglocken für den lokalen Fußball

Auch wenn er sich bei seinen bisherigen fußballerischen Stationen als Spieler und Trainer, wie er versichert, stets voll und ganz mit dem jeweiligen Verein identifiziert habe, galt sein Interesse immer auch dem lokalen Fußball insgesamt, blickte und blickt er stets über den Vereinstellerrand hinaus. Deshalb bereitet ihm die Entwicklung der letzten Jahre auch ziemliche Sorgen. „Die Szene ist stark geschrumpft. Vereine sind völlig verschwunden, zahlreiche Vereine mit Männerfußball haben keine zweite Mannschaft mehr. Und diese Entwicklung schreitet stetig voran“, konstatiert er auf die aktuelle Situation in Nordsachsen bezogen.
Ein entstandenes Überangebot an Freizeit- und Sportmöglichkeiten habe dafür gesorgt, dass Fußball nicht wie noch vor 15 Jahren die uneingeschränkte Sportart Nummer Eins auf Kreisebene ist. Dazu komme das Internet, dass immer mehr Kinder davon abhalte, Fußball zu spielen, überhaupt Sport zu treiben. Hier sieht er die Eltern, die Großeltern in der Pflicht, mehr auf die Kinder einzuwirken.
Grundwerte auch heute noch wichtig
Dabei geht es Bachmann eigentlich gar nicht nur darum, die Kinder für zum Beispiel Fußball zu begeistern, sondern der um sich greifenden Oberflächlichkeit im Freizeitverhalten, der oft fehlenden Ernsthaftigkeit erzieherisch entgegen zu treten. „Wir sollten uns als Erwachsene wieder mehr darauf konzentrieren, den Mädchen und Jungen solche Grundwerte wie Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit, Ehrgeiz zu vermitteln“ fasst der sportverbundene Familienvater seine diesbezüglichen Gedanken zusammen.
Als längst nicht mehr zeitgemäß und einer positiven Entwicklung des lokalen Fußballs völlig entgegenstehend sieht er auch aus ureigenster Erfahrung heraus die zu oft noch vorhandene, keinen Blick nach rechts oder links tolerierende Vereinsphilosophie. Man schotte sich ab, koche sein Vereinssüppchen und stehe dem eigentlich die gleichen Probleme habenden Nachbarverein oft sogar feindlich gegenüber. Alte Befindlichkeiten würden gehegt und gepflegt, neue, gute Ideen damit von vornherein in ihrer Entwicklung eingeschränkt oder gar unterdrückt.
Talente brauchen optimales Umfeld
Bachmann outete sich gegenüber der TZ als absoluter Verfechter der einst von Helmut Brenner im Altkreis auf den Weg gebrachten Idee des Fördervereins Union Torgau. Wie wollen die einzelnen, in Ihren finanziellen und materiellen Möglichkeiten eingeschränkten Vereine talentierte  Nachwuchskicker weiter entwickeln, sie soweit reifen lassen, dass sie entweder den Weg nach weiter oben oder aber als Leistungsträger in die Herren-Teams ihrer Stammvereine mit Ambitionen in Richtung Landesebene schaffen? Union biete im Grossfeldbereich nicht nur die Chance, schon im Nachwuchs auf Landesebene zu kicken, sondern auch unter guten äußeren Bedingungen mit fachlich kompetenten Übungsleitern zu trainieren. Dabei blieben die jungen Fußballer Mitglied ihres Stammvereins und könnten am Ende gemeinsam mit ihrem Verein darüber entscheiden, ob sie wieder zurückkehren, wenn die sportliche und/oder berufliche Entwicklung keine eigenen fußballerischen Ambitionen bietet. Andererseits könnten ehrgeizige  junge Spieler dann über höherklassig spielende Teams aus ihrer Heimatregion vielleicht den Sprung zumindest in Richtung Oberliga, vielleicht sogar noch höher schaffen, zeigt sich der mit reichlich Erfahrung rund um den Fußball gesegnete Übungsleiter von der Union-Grundidee überzeugt.
Endlich weg von der Vereinsmeierrei
Dem wirklichen Fußballfan tue es in der Seele weh, wenn begnadete Talente nach der Nachwuchszeit in der Kreisliga oder gar Kreisklasse „versauern“. Genauso traurig macht es Bachmann, dass in der Altkreisregion einfach kein Team entstehen kann, dass dem Fan mehr als zeitlich begrenzte Landesklasse bieten kann. Wenn der dafür verantwortlichen Vereinsmeierrei, der Kurzsichtigkeit einiger Funktionäre nicht bald ein Ende bereitet würde, werde es in den nächsten fünf, sechs Jahren keine positive Entwicklung geben, sondern eher noch weiter begab mit dem lokalen Fußball im Altkreis Torgau gehen. Und Bachmann setzt noch einen drauf: „Wer das nicht begreift, hat kein Interesse an gutem, ansehenswerten lokalen Fußball!“

Ein Wechsel für und auf die Jugend

Für viele Anhänger des runden Leders in der Region kam der Trainer-Wechsel von Süptitz nach Torgau doch einigermaßen überraschend. Bachmann selbst gestand im Gespräch mit der TZ, dass er schon länger Ambitionen etwas anderes zu machen hatte. Doch nach dem Abstieg aus der Landesklasse wollte er dann nicht einfach das Weite suchen. Das sei nicht seine Art. Und so hängte er noch ein Jahr dran, um die Mannschaft nach der sportlichen Enttäuschung aufzufangen, sie nicht dem Zerfall preiszugeben, einen Neustart in der Kreisoberliga zu vollziehen. Ihm war dabei bewusst, dass es in Süptitz nach dem Abstieg keine spürbare sportliche Weiterentwicklung hätte geben können. Das Landesklassenintermezzo sei unter den gegebenen Bedingungen das einzig machbare, mehr nicht.
Die Zeit für einen Wechsel nach der guten Zeit in Süptitz war dann wohl einfach auch reif. Da er wie schon zu lesen, das Projekt Jugendförderverein Union sehr aufmerksam verfolgt, war nach der guten Entwicklung dort in den drei Grossfeldbereichen schnell klar, dass ihn sein Weg zu einer neuen Herausforderung nach Torgau führen würde. Zumal er als bodenständiger Familienmensch auch unbedingt in der Region bleiben wollte. In Torgau bestehe aus seiner Sicht  die Chance, aufbauend auf der erfolgreichen Arbeit des zuletzt ausschließlich vom SC Hartenfels getragenen FV Union eine zukunftsträchtige Truppe zu formen. Eine Mannschaft, die in den kommenden Jahren die Chance bietet, über die Landesklasse den Weg in die Landesliga zu beschreiten und sich dort vielleicht auch zu etablieren. Doch das dürfte letztendlich nur von dauerhaftem Erfolg gekrönt sein, wenn es zukünftig ein wirkliches Miteinander statt gegeneinander der Verantwortungsträger in den Vereinen gibt. Da geht es angefangen vom JV Union bis hinein in den Herrenbereich.
Fairer Umgang schon mal praktiziert
Neben der guten Nachwuchsarbeit in Torgau war für Nico Bachmann für den Wechsel mit entscheidend, dass auch sein Co-Trainer Sebastian Ebeling und Mannschaftsleiter Karsten Pierer den Schritt nach Torgau mitgingen. „ Wir sind über die Jahre ein starkes Team geworden und werden sicher mit der dazukommenden Physiotherapeutin Angela Wacek auch weiter ein solches bilden“, zeigte sich der Chef zuversichtlich. Als positiv bewertete er die Reaktion des Süptitzer Vorstandes. „Sie haben unsere Entscheidung akzeptiert, auch im Wissen um die Grenzen des SVS, und die Trennung sauber und ordentlich vollzogen.“
Der Wechsel der beiden Spieler Drabon und Meißner nach Torgau, so verriet Bachmann, habe schon vor seiner Wechselverkündung festgestanden. „ Ich habe keinen und werde keinen Kicker aus meiner Ex-Mannschaft gezielt zu einem Wechsel nach Torgau animieren“ , versprach Bachmann in Richtung Süptitz. Mit Blick auf das neue SCH-Team zeigte sich der 43 Jährige Übungsleiter davon überzeugt, dass es in Fortsetzung der zuletzt praktizierten Linie ein enges Miteinander von hoch veranlagten Talenten und gestandenen, erfolgsbeseelten Spielern geben wird. Eine spürbare soziale Struktur, eine über Altersgrenzen hinweg intakte Gemeinschaft sieht er neben den stetigen Verbesserungen im sportlichen Bereich als unersetzbaren Erfolgsgarant.

Miteinander und voneinander

Ein enges Miteinander strebt der neue Mann im Hartenfelsstadion auch mit den Trainern der A-, B- und C-Junioren an. Bei regelmäßigen Konsultationen wolle man gemeinsame Konzepte, Ziele besprechen und Maßnahmen zu deren Umsetzung auf den Weg bringen. Dabei setzt Bachmann darauf, dass sich die Übungsleiter im fachlichen Austausch auch selbst stetig weiterentwickeln, sieht auch für sich selbst die Chance, erfolgreiche Dinge der Mitstreiter übernehmen zu können.
Als wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung der ersten Mannschaft sieht er die in der kommenden Saison wieder startende zweite Herren-Mannschaft. Schnellstens müsse diese den Weg aus der Kreisklasse in die Liga absolvieren. So bietet sie die beste Möglichkeit für Nachwuchskicker, gut vorbereitet in den Männerbereich hineinzuwachsen. Dabei geht es nicht nur um größere Härte, Körperbetontheit, sondern vor allem auch um die Chance, von den Routiniers in Sachen Erfahrungen, Meisterung von Extremsituationen etwas zu lernen. Andererseits haben Langzeitverletzte die Gelegenheit, ihre Fitness wiederzuerlangen und Anschlusskader zur „Ersten“ bleiben im Spielrhythmus.
Als weitere Grundlage für das Bestehen im angestrebten höherklassigen Fußball sieht Bachmann  die Sicherung von zumindest zwei Trainingseinheiten in der Woche. Nur so sei die gebotene Nachhaltigkeit erreichbar. Auf die noch nicht genannten Bestandteile seiner Spielphilosophie hin angesprochen, verrät er der Heimatzeitung sein Faible für die Aussendarstellung von Team und Trainer. „ ich versuche der Mannschaft zu vermitteln, dass sie nicht nur durch sehr gute sportliche Leistungen daheim und auswärts überzeugt, sondern auch den Eindruck einer fairen und disziplinierten Mannschaft vermittelt. Mein Trainerteam und ich wollen dabei möglichst immer voran gehen.“

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