Mittwoch, 13. November 2019
Freitag, 30. August 2019

MAGAZIN

Gut gerüstet für die Kreativbranche

von unserer Redakteurin Elisa Perz

Wer später einen kreativen Beruf  ergreifen möchte, kann sich schon während der Schulzeit darauf vorbereiten.

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Kreativ sein und seinen eigenen Ideen freien Lauf lassen. Wenn Ihr davon träumt, seid Ihr nach der Schule bei einem Kreativbetrieb an der richtigen Adresse.  Doch die Vorbereitung auf einen Beruf wie Zeichenkünstler, Handwerker, Mediengestalter oder Modedesigner ist das A und O. Denn häufig werden im Vorfeld Arbeitsproben gefordert, die Ihr schon während der Schulzeit anfertigen könnt. Oder besser gesagt: solltet. 

Gerade, falls Ihr einen Studiengang im künstlerischen Bereich für Euch in Erwägung zieht, werdet Ihr schnell merken: Ohne Zeichenmappe geht da gar nichts. Sie ist sozusagen die Eintrittskarte in den Großteil künstlerischer Studiengänge, auch Design-Fachrichtungen gehören dazu. Dementsprechend muss Eure Mappe gefüllt sein. Ihr solltet nicht lediglich Arbeiten aus der Schule verwenden, sondern Euch am besten ein Thema überlegen und das verschiedenartig – also durch die Anwendung unterschiedlicher Techniken – darstellen. Ratsam ist außerdem, dass Ihr Euch dabei Hilfe holt. Mehrere Hochschulen bieten zum Beispiel eine „Mappenberatung“ an. 

Eine derartige Mappe braucht Ihr bei Ausbildungen im kreativen Bereich nicht unbedingt. Aber auch wenn Musterstücke nicht verlangt werden, könnt Ihr damit als angehende Modeschneider, Produkt-designer, Goldschmiede, Mediendesigner oder Fotografen punkten. Als Azubis für Modedesign zeigt Ihr beispielsweise Euer erstes eigenes kreiertes Kleidungsstück vor, während Ihr als Goldschmiedlehrlinge ein selbst angefertigtes Armband präsentieren könnt. 

Und selbst, wenn Ihr im Schreiben ein Hobby gefunden habt und das zum Beruf machen möchtet, könnt Ihr frühzeitig die ersten Weichen setzen. Im Hinblick auf die journalistische Branche könnt Ihr nicht nur Artikel oder Geschichten zu Hause verfassen, sondern Euch auch um einen Posten in der Schülerzeitung oder um eine freie Mitarbeit bei regionalen Zeitungen bemühen. Die in dem Rahmen erarbeiteten Texte solltet Ihr ebenfalls zusammentragen. Oder wie wäre es mit einem Blog? Auch das Anlegen einer solchen Seite gibt Euch die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln, die Euch bei Eurer späteren Bewerbung zugute kommen.

 

 


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