Mittwoch, 13. November 2019
Freitag, 30. August 2019

MAGAZIN

Ausbildung beim Weltmarktführer um die Ecke

Presseinformation

Mit Perspektive für eine sichere Zukunft bei EBAWE.

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Florian Böschel, 18 Jahre, aus Bad Düben absolviert bei EBAWE seine Ausbildung als Mechatroniker. Er hätte auch nach Leipzig gehen können, aber der kurze Arbeitsweg und ein Job beim namhaften Hersteller für komplexe Maschinen und Anlagen waren Anreiz genug. 

Er arbeitet gerade an einer Haspel für einen thailändischen Kunden. Umlenkeinheiten müssen zusammengebaut und Kabel gezogen werden. Danach wird die Maschine auf einen Lkw verladen und nach Bangkok verschifft. Der Kunde produziert auf seiner Anlage Wände und Decken aus Beton, aus denen individuelle Wohnparks entstehen. 

Auf das Gebiet der Mechatronik kam Florian durch seinen Onkel, in dessen Firma er hin und wieder ausgeholfen hat. Mit seinen jungen Jahren weiß der 18-Jährige bereits genau, was er will: In einigen Jahren möchte er die in Eilenburg hergestellten Anlagen bei den Kunden montieren. Es reizt ihn, Projekte im Haus vorzubereiten und diese auf den weltweiten Baustellen zu installieren. „So sieht man die Maschinen auch mal komplett aufgebaut und in Aktion“, stellt sich der Mechatronik-Auszubildende seine spätere Arbeit vor. Das Reisen liegt ihm und er freut sich auf neue Länder, Kulturen und Menschen. Seine Sprachkenntnisse in Englisch und sogar Polnisch werden ihm dabei sicher helfen. Am Ende seines ersten Ausbildungsjahres fühlt sich der gebürtige Bad Dübener bei EBAWE gut aufgehoben. Er bekommt konkrete Aufgaben, die er bereits eigenverantwortlich ausführen darf. Das schafft Vertrauen und eine gute Basis für das kommende Jahr. 

Auch Wilfried Lauer, der gerade das dritte Lehrjahr als Elektroniker für Betriebstechnik begonnen hat, entschied sich für EBAWE als Ausbildungsbetrieb. Der 25-Jährige absolvierte nach seinem Freiwilligenwehrdienst noch sein Fachabitur und startete im Anschluss seine 3,5-jährige Ausbildung beim Eilenburger Maschinenbauunternehmen. Für Wilfried steht jetzt schon fest, dass er anschließend noch ein Studium im Bereich Elektrotechnik machen wird. Ihm schwebt vor, später als Inbetriebnehmer zu arbeiten – eine Mischung aus Büro und Baustelle. „Ich möchte nicht jeden Tag das gleiche machen, sondern abwechslungsreich arbeiten. Die Maschinen vorzubereiten und später in den Betonwerken in Betrieb zu nehmen, kann ich mir gut vorstellen“, erzählt der Eilenburger. Er arbeitet im Moment an einem Regalbediengerät für ein neues Werk in Polen, zieht Elektroleitungen und verdrahtet den Schaltschrank. Sogar einen kleinen Montageeinsatz hatte Wilfried Lauer schon. 

Auch für das neue Ausbildungsjahr hält der Maschinen- und Anlagenhersteller aus Eilenburg wieder freie Plätze bereit. Vielfältige Aufgaben, Verantwortung und Entwicklungschancen inklusive.


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