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Thomas Stöber schrieb am 23.07.2008 10:34:22


Werter Herr Smit,

das Torgauer Steingutwerk ist seit 1990
wieder dem Mutterhaus Villeroy&Boch
angeschlossen. Die Firma ist in der
Hafenstraße 2 bis 4 in 04860 Torgau zu
erreichen. De Telefonnummer: 03421/7400.
In der Hoffnung, Ihnen geholfen zu haben
verbleibe ich mit freundlichsten Grüßen aus
der schönen Elbestadt Torgau.

Thomas Stöber

Email:
thomas.stoeber@haus-der-presse.de

Berend Smit schrieb am 23.07.2008 10:09:48


L.S.
Von eine verstorbene Tante bekam ich steingut von de Steingutfabrik in Torgau. Ich mochte gern wissen wie alt dieses steingut ist. Ich kan aber uber der Steingutfabrik keine information vinden.
Konnen Sie mir helfen.

Mit fruendlichen grussen.

Berend Smit
Apeldoorn
Niederlande

Email:
b.smit6@chello.nl

Thomas Stöber schrieb am 23.07.2008 09:18:39


Werte(r) BHK,

leider kann ich Sie nicht direkt ansprechen wie
Herrn Schieritz, der seine Meinung mit Name
und Hausnummer kund getan hat,
ansprechen. Das hindert mich allerdings nicht
daran, Sie zu einem Blick in die Tz einzuladen,
kostenlos versteht sich. Dann würden Sie auch
ganz schnell merken, dass es einfach nur eine
falsche Aussage is, die Sie mit dem lokalen
TZ-Inhalt verbinden. Die heutige Ausgabe hat
nicht nur außer dem Lokalsport acht Seiten
Lokales, sondern bietet einen breiten
Querschnitt durch das bunte Leben in
zahlreichen Städten und Gemeinden des
Altkreises. Allerdings muss man bereit sein,
die Tatsachen zu akzeptieren und nicht
einfach nur mit geschlossenen Augen
persönlich geprägte Vorurteile zum Besten
geben. Also bitte schön, lassen Sie uns
gemeinsam 14 Tage die TZ lesen und unter
die Lupe nehmen.

Thomas Stöber (TZ-Chefredakteur)

Email:
thomas.stoeber@haus-der-presse.de

BHK schrieb am 22.07.2008 18:18:00


Sehr geehrter Herr Stöber,
auch wenn ich es nicht so krass sagen will wie der Malermeister, so hat doch Ihre Zeitung, was den Lokalteil betrifft, merklich nachgelassen. Von Torgau hört man eine Menge und der neue Landrat mit dem eingemeißelten Lächeln ist auch immer präsent, aber die kleinen Orte in denen auch Leben ist und Probleme gewälzt werden, die gehen fast immer ganz unter. Aber genau deswegen kaufen wir die Zeitung. Daher kann ich mich eigentlich nur anschließen, auch wir haben die Zeitung abbestellt, da sie uns für 1,5 Seiten Lokalteil( der Rest ist ja Lokalsport!)mit 0,80€, Samstags sogar 1,-€ zu teuer geworden ist.

Thomas Stöber schrieb am 20.07.2008 17:11:31


Hallo bester Revoluzzer,

eine solche Antwort, und da will
ich Ihnen recht geben, kann sich
unabhängig von der Branche
eigentlich kein Mitarbeiter im
Bereich Kundendienst erlauben.
Es sei denn, die Zukunft des
Unternehmens, in dem er (noch)
arbeitet, ist ihm egal. Soweit, so
klar. Aber Sie wissen natürlich,
dass es in jeder Firma solche
und solche Mitarbeiter gibt.
Umso wichtiger ist es, dass
solche Fehlaktionen durch davon
betroffene Kunden mit Name und
Hausnummer transparent
gemacht werden. Letztlich kann
man nicht pauschal alle
Mitarbeiter im Kundendienst für
die Fehlleistung eines/einer
Einzelnen verantwortlich machen
und schon gar nicht zur
Verantwortung ziehen. Ich
bedanke mich trotzdem für
diesen Hinweis!.
Thomas Stöber (Chefredakteur)

Email:
thomas,stoeber@haus-der-presse.de

Revoluzzer schrieb am 18.07.2008 21:24:53


Wenn ich mir eben ihren Beitrag zum Thema Finanzierung durchlese, werter Herr Chefredakteur, dann frage ich mich, wie es sich die TZ auf Nachfrage zum Grund des Anstieges des Zeitungsabonnement in der KB erlauben kann, zu antworten: "dann kündigen Sie doch ihr Abo, wenn es ihnen zu teuer ist!"?
Sieht so Kundenbindung aus?

(Gehört zwar nicht in ein GB, musste ich jetzt aber mal loswerden.)

Thomas Stöber schrieb am 18.07.2008 10:59:44


Werter Herr Schieritz,

wir hätten uns gefreut, wenn Sie
uns geschrieben hätten, was wir
besser machen sollen. Was den
Begriff „Hart" angeht, verweise
ich auf die TV-Sendung „Hart,
aber fair". Da geht es nicht um
den von Ihnen als Argument
genutzten „Schwachsinn",
sondern um ehrliche Argumente,
Fakten. Und die Fakten bei der
TZ sind, dass wir täglich ohne
die lokalen Beiträge und Fotos
auf der Titelseite, zwischen fünf
und neun lokale Seiten für
unsere Leser produzieren. Im
täglichen Durchschnitt sind es
sieben Seiten. Natürlich sind auf
diesen Seiten auch Anzeigen. Wir
sind weder eine
öffentlich-rechtliche Zeitung, noch
eine Parteizeitung. Und so
finanzieren wir uns nicht aus
Gebühren, Steuern, Spenden
oder Beiträgen, sondern zu
einem Drittel aus dem
Verkaufserlös der Zeitung und zu
zwei Dritteln aus dem
Anzeigenerlös. Wenn man die
Anzeigen aus dem täglichen
Angebot herausrechnet, bleiben
übrigens immer noch weit mehr
als die von Ihnen genannten 1,5
lokalen Seiten täglich übrig. Wir
haben übrigens Tag für Tag und
bei unseren zahlreichen
Vor-Ort-Aktivitäten vom
Sportlerball, Narrengipfel, über
die TZ-Frühlingsaktion , den Tag
der offenen Tür, das PEP-Fest,
das Drachenfest bis hin zu
unserer “Nachbarn in Not"-Aktion
reichlich persönliche Kontakte zu
unseren Lesern. Dort erfahren
wir übriogens zumeist sehr
sachlich und vor allem ganz
konkret, was sich die Leser noch
von ihrer Zeitung an
Verbesserungen wünschen und
was ihnen gefällt. Das wünschte
ich mir eben auch von Ihnen.
Sollten Sie nicht die Aktionen vor
Ort zu einem Gespräch nutzen
wollen, rufen Sie einfach bei uns
an. Meine Einaldung an Sie steht
nach wie vor. Sie erwarten doch
auch von Ihren Kunden, dass die,
wenn Sie eine Kritik vorzubringen
haben, nicht einfach nur Ihre
Arbeit als Schwachsinn betiteln,
sondern ganz konkrete Punkte
anführen, wo die Qualität nicht
stimmt.
In diesem Sinne ein schönes
Wochenende!
Thomas Stöberf
(TZ-Chefredakteur)

Email:
thomas.stoeber@haus-der-presse.de

Test schrieb am 18.07.2008 10:35:07


Test

Email:
tobias.tauchnitz@haus-der-presse.de

Schieritz Stefan Malermeister schrieb am 17.07.2008 20:56:53


Sehr geehrter Herr Stöber,

Sicherlich ist niemand perfekt.

Wenn ich geschrieben hätte, Sie möchten doch etwas besser machen in Sachen Lokalredaktion würden Sie uns doch garnicht für ernst nehmen.

Harte Kritik verschaft sich nun einmal Gehör.

thomas stöber schrieb am 13.07.2008 17:19:34


Hallo Herr Schieritz,
sicher ist es nicht leicht, es allen
recht zu machen. Auch ist ganz
sicher niemand fehlerlos. Selbst
Malermeister sind nicht perfekt.
Allerdings würde ich mich
trotzdem hüten, ihre Leistung als
„Malerschwachsinn" zu betiteln.
Vielleicht finden Sie einfach den
Weg zu uns, oder schreiben
einen Leserbrief, in dem Sie uns
mitteilen, was Sie in der TZ
vermissen bzw. was Sie schlecht
finden. Wir würden natürlich gern
auch Sie, wie die anderen rund
11000 täglichen Abonnenten und
Käufer der TZ zufrieden stellen.
Thomas Stöber
(TZ-Chefredakteur)

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