Mittwoch, 26. Januar 2022
Freitag, 5. November 2021

Topspiel in Süptitz - Dritter kontra Tabellenführer

Der Süptitzer Matti Geissler (links/hier gegen den Belgeraner Hannes Gäser) wird sich im Samstagnachmittag-Spiel gegen Spitzenreiter SV Concordia Schenkenberg voll reinknien.

Nordsachsen. Der 11. Spieltag steht für die Fußballer und deren Fans in der Ur-Krostitzer-Nordsachsenliga an. Das Tospiel steigt Samstagnachmittag in der Süptitzer Sport-Arena:

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Spieltag Nummer 11 wird an diesem Wochenende ausgetragen.  DAS Spitzenspiel dieser Spielrunde gibt es heute in Süptitz. Der Ligakrösus stellt sich  in der Sport-Arena vor und hat den Tabellendritten zu bespielen. Die Süptitzer sind spitz auf die Schenkenberger und werden diesen einen heißen Nachmittag bereiten. 

Beide Mannschaften trennen fünf Punkte. Die Schenkenberger sind (wie auch die Süptitzer) noch mit einem Spiel im Rückstand, haben  ein fettes Punktepolster und ein formidables Torverhältnis. In ihren neun Punktspielen kassierten die Concorden gerade einmal sieben Gegentore. Das ist aktueller Ligarekord! Heisst: Die Süptitzer müssen heute Nachmittag im Abwehrbollwerk erst einmal ´ne  Lücke finden. Hohes Pressing und zeitiges Anlaufen könnte das Konzept sein. SVS-Trainer Markus Kessel verlangt von seiner Elf Konzentration und Disziplin und noch mehr: „Wir müssen viel investieren, werden alles reinwerfen und versuchen, den Spitzenreiter ein Bein zu stellen!“

Der engagierte Coach hat die Mannschaftsaufstellung schon im Kopf. Und so könnte die Süptitzer heute Nachmittag auflaufen: Weber; Grieser, Müller, Blume, Horn, Melzer, Vogel,  Mühlbach, Geißler, Werner und Schwarzenberg. Fehlt in der Aufzählung Torjäger Rico Drabon! Dieser fehlt heuer aufgrund seiner Verletzung. Ein spannender Fußballnachmittag steht an.

Eine schwere Aufgabe steht den Kickern aus dem Belgeraner Döhner bevor. Sie müssen nach Wermsdorf, zum FSV Blau-Weiß. Die von Dierk Kupfer trainierten Hubertusburger haben sich mit ihrer schnellen und effektiven Spielweise, sieben Siegen, einem Remis und bei einer Niederlage auf Platz 2 der Liga geballert. 36 erzielte Treffer machen deutlich was die Stärke der Wermsdorfer ist – das Toreschießen. Bezogen auf deren neun absolvierten Spiele, sind das vier Treffer pro Partie. Die Belgeraner erwartet heute also ein Feuerwerk an offensiver Spielweise. Der psychologische Vorteil der Rolandstädter heute: Von ihnen erwartet heute Nachmittag keiner einen Sieg. Unterdessen sind die Wermsdorfer gefordert zu liefern. Doch alle Vorzeichen, Statistiken und allen Unkenrufen zum Trotz, interessiert SVR-Trainer Olrik Schulze nicht – gar nicht! Er sieht die Chance der Seinen „Wir müssen es dann endlich mal begreifen, dass 45 Minuten nicht reichen.“ Klare Ansage. Diese sollten  seine Jungs heute Nachmittag mit auf den Platz nehmen. Betreffs der Aufstellung, da wartete Schulze gestern noch die letzten Vollzugsmeldungen seiner Spieler ab. Doch sie wird wohl ähnlich aussehen, wie in der Vorwoche.

Heimspiel auch für die Schildauer, die in der vergangenen Woche den FSV Wermsdorf vernaschten. Die Simmank-Elf gewann die Heimpartie mit 2:1. Ein erkämpfter wie verdienter Sieg. Der Erfolg dürfte das Selbstbewusstsein der Schildauer ungemein stark gemacht haben. „Wir spielen zu Hause und wollen gewinnen. Trotz unseres neuen Selbstvertrauens gehen wir mit Bedacht und demütig in das Spiel, denn die Zwochauer können an guten Tagen, jeden schlagen.“

Auf drei Stammspieler muss Schildaus Trainer Falko Simmank Sonntag verzichten: Robert Sablottny ist privat verhindert und Steve Schubert wie auch Routinier Robert John fehlen verletzungsbedingt und dies wahrscheinlich bis zum  Jahresende. 

Die Schildauer konnten mit ihrem Sieg über die Wermsdorf ihren 5. Tabellenplatz weiter zementieren und befinden sich weiterhin im Soll. Die schwer zu bespielenden Zwochauer rutschten indes nach dem Heim-2:3 gegen den FSV Wacker Dahlen auf Rang 8 der Tabelle ab. Ein engeres Spiel ist zu erwarten.

Sonnabend, 14 Uhr: 

Wermsdorf – Belgern

Süptitz – Schenkenberg

Rackwitz – Krostitz II

Sonntag, 14 Uhr:

Schildau – Zwochau

Dahlen – Oschatz

Zschortau – Bad Düben

Naundorf – Spröda

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