Mittwoch, 26. Januar 2022
Mittwoch, 8. Dezember 2021

Geld sparen beim Kleidungskauf

Nordsachsen. Wer gut angezogen sein möchte, kann dafür schon manchmal recht tief in die Tasche greifen. Immer die neueste Mode zu besitzen und mit den Trends zu gehen, ist nicht unbedingt billig. Noch dazu ist Kleidung für die meisten Menschen mehr als nur eine Möglichkeit, in der dunklen Jahreszeit nicht zu frieren.

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Natürlich ist es wichtig, warm angezogen zu sein, wenn Sie im Herbst draußen unterwegs sind. Doch Mode ist auch immer ein Ausdruck der Persönlichkeit und spiegelt wider, wie man von anderen gesehen werden möchte. Sie müssen sich allerdings nicht verschulden, um gut auszusehen. Im Folgenden haben wir einige Tipps, mit denen Sie beim Shoppen ganz einfach Geld sparen können.

Tipp #1: Kaufen Sie im Outlet-Store

Outlet Stores kommen ursprünglich aus den USA. Das Konzept soll es ermöglichen, eine vielfältige Auswahl an Kleidungsstücken von Marken und Designern zu einem stark reduzierten Preis kaufen zu können. Das funktioniert, indem die Läden die Markenkleidung früherer Kollektionen und Restposten aufkaufen und günstig weitergeben. Dies lohnt sich besonders für Kleidungsstücke, die ohnehin zeitlos sind und keinem bestimmten Trend folgen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie zeitlose Mode viele Saisons hintereinander tragen können. Auf diese Weise sparen Sie gleich doppelt Geld: Denn Trends hinterherzujagen lohnt sich finanziell oft wenig.

Tipp #2: Überlegen Sie, was Sie wirklich brauchen

Häufig geben wir dann zu viel Geld beim Shoppen aus, wenn wir planlose Spontankäufe tätigen. Versuchen Sie daher, sich beim Einkaufen weniger von Ihren Emotionen verleiten zu lassen. Machen Sie sich stattdessen vorab einen Plan über die Dinge, die Sie wirklich benötigen. Ohnehin ist es sinnvoll, zu Beginn jeder neuen Saison einmal den Kleiderschrank auszumisten und eine Bestandsaufnahme zu machen. Die Dinge, die Sie nicht mehr brauchen, können Sie verkaufen und so noch einige zusätzliche Euros einnehmen. Anschließend überlegen Sie sich, was in den nächsten Monaten ansteht: Welche Kleidung brauchen Sie dafür und wie möchten Sie sich zeigen? Welcher Stil passt zu Ihrer aktuellen Lebensphase? Welche Sachen haben Sie schon und welche müssen Sie noch anschaffen? Erstellen Sie sich eine Liste und gehen damit zielgerichtet in die Läden.

Tipp #3: Tauschen Sie Ihre alte Kleidung

Fast jeder Mensch hat Kleidungsstücke im Schrank, die er irgendwann einmal gekauft und dann doch nicht getragen hat. Manchmal handelt es sich um Impuls- oder Fehlkäufe, manchmal passen die Sachen nicht zum Rest der Kleidung oder sind zu groß oder klein geworden. Wenn die Kleidungsstücke jedoch noch in gutem Zustand sind, lassen Sie sich mit gutem Gewissen an Freunde oder Familienmitglieder weitergeben. Vielleicht haben Sie Lust, einmal eine Tauschparty zu veranstalten: Jeder bringt ein paar Kleidungsstücke mit und bei einem netten Abend finden diese einen neuen Besitzer. Alternativ gibt es auch im Internet viele Portale für Second-Hand-Kleidung. Dort können Sie Ihre alten Sachen verkaufen oder tauschen und neue gebrauchte Kleidungsstücke dafür bekommen.

Tipp #4: Preise vergleichen

Manche Teile sind so speziell, dass Sie nur in einem bestimmten Geschäft fündig werden. Wenn Sie eher auf der Suche nach Basics sind, beispielsweise einfarbigen T-Shirts, Pullovern oder Leggings, dann haben Sie aber meist viele Läden zur Auswahl. In diesem Fall macht es Sinn, sich etwas Zeit zu nehmen, um verschiedene Angebote zu sichten und Preise zu vergleichen. Das gleiche geht auch, wenn Sie vor Ort in einem Laden stehen. Bevor Sie ein Teil kaufen, sollten Sie im Online-Shop des Geschäftes checken, ob es nicht möglich ist, online günstiger wegzukommen. Vielleicht können Sie mithilfe eines Rabattcode sogar noch zusätzliche Euros sparen.

Tipp #5: Die 10-Minuten- und 30-Tage-Regel

Dies betrifft vor allem Menschen, die zu Spontankäufen neigen, die sie anschließend bereuen. Häufig kaufen wir nicht nur ein, wenn wir etwas wirklich benötigen. Viele Menschen tun dies auch, um sich von einem schlechten Tag abzulenken, sich besser zu fühlen oder sich zu belohnen. An sich ist das auch nicht verwerflich – schade ist es nur, wenn es unnötig das Portemonnaie belastet. Um sich nach einem anstrengenden Tag zu entspannen, gibt es andere Möglichkeiten. Die 10-Minuten-Regel hat das Ziel, Fehlkäufe zu vermeiden: Wenn Sie ein Kleidungsstück gefunden haben, das Ihnen gefällt, gehen Sie damit nicht sofort zur Kasse, sondern laufen Sie noch 10 Minuten im Laden herum. So spüren Sie meist deutlicher, ob Sie es wirklich haben möchten oder nicht. Ähnlich funktioniert die 30-Tage-Regel. Wenn Sie etwas haben möchten, nehmen Sie sich 30 Tage Zeit, um sich den Kauf durch den Kopf gehen zu lassen. Erst wenn Sie das Teil nach 30 Tagen immer noch haben möchten, gehen Sie los, um es zu kaufen.

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