Mittwoch, 25. Mai 2022
Donnerstag, 20. Januar 2022

Spatenstich für Kobershainer Feuerwehr

Foto: TZ/C. Wendt

von unserem Redakteur Christian Wendt

Kobershain. Wehrleiter Kevin Bies, Ricarda Neumann, Bürgermeister Ingolf Gläser und Enrico Schmidt von der Firma O&S Bau zelebrierten in dieser Woche den Spatenstich für das Containerprojekt der Feuerwehr Kobershain.

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Stufe zwei für das Containerprojekt der Kobershainer Feuerwehr ist gezündet worden: Am Donnerstag rollte erneut ein Bagger an. Diesmal nicht, weil es etwas wegzureißen galt. Enrico Schmidt von der Baufirma O&S-Bau bereitet nun die Grundlage der Fundamente vor. Diese müssen künftig drei Container tragen, die derzeit noch bei der  Baufirma in Puschwitz zwischengelagert sind. Ursprünglich wurden die „Kisten“ von den Feuerwehrkameraden in Neußen genutzt. Der Kobershainer Wehrleiter Kevin Bieß überzeugte sich gemeinsam mit Bürgermeister Ingolf Gläser (CDU) direkt nach dem symbolischen Spatenstich am Mittwoch vom Zustand der Teile. „Da müssen wir innen noch vieles sanieren“, sagte Bieß nach der Inspektion im Gespräch mit der Torgauer Zeitung. Doch allein schon die umfangreichen Abrissarbeiten der alten Betongaragen hätten gezeigt, dass er sich auf seine Leute und weitere Unterstützer verlassen könne.

Zwei Container sollen den Kameraden künftig im Verbund als Versammlungsraum dienen. Im dritten werden die sanitären Anlagen untergebracht sein. Bislang konnten Sanitäranlagen durch die Kobershainer Feuerwehrmänner und -frauen nicht genutzt werden, weil es sie schlichtweg nicht gab. So war beispielsweise während der Ausbildungsstunden ein WC-Besuch in ganz dringenden Fällen  immer mit einer Fahrt nach Hause verbunden. „Kein Zustand“, fand nicht nur der Wehrleiter, der voller Hoffnung ist,  den Innenausbau der noch nicht mal stehenden Container vielleicht schon im zeitigen Frühjahr abschließen zu können.

Der Belgern-Schildauer Stadtrat hatte bereits im Mai 2021 den Grundsatzbeschluss zum Bau des neuen Sozialtrakts gefasst. Mit  54 000 Euro war das Bauvorhaben damals veranschlagt worden, wovon der größte Teil durch Fördergelder getragen wird.

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