Sonntag, 14. August 2022
Dienstag, 5. Juli 2022

Würdige Nachfeier und offizieller Abschied

Architekt Michael Schoener, Bürgermeisterin Heike Karau und Thomas Kratzsch (Station C23) pflanzen einen Apfelbaum. Foto: Nico Wendt

von Nico Wendt

In der Corona-Zeit ging nichts. Nun wurden gleich zwei Architekturpreise, die es für das Rathaus-Ensemble gab, nachgefeiert. Warum außerdem so viele Gäste kamen, erfahren Sie hier.

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Dommitzsch Angekündigt war die feierliche Anpflanzung eines Apfelbaumes auf dem Marktplatz. Doch hinter diesem Termin am Dienstagvormittag in Dommitzsch steckte so viel mehr.

Es handelte sich um die wohl letzte offizielle Amtshandlung von Bürgermeisterin Heike Karau und es galt vor allem, die zwei hochrangigen Preise für das Rathaus-Ensemble mit Vorplatz und Info-Center endlich würdig zu feiern. Denn das war in der Corona-Zeit einfach nicht möglich. Kein Wunder also, dass alles - was Rang und Namen hat - nach Dommitzsch kam. Zum Beispiel Sabine Bruske von der Landesdirektion Leipzig, Dr. Eckhard Rexroth in Vertretung des Landrates, sämtliche Bürgermeister-Kollegen aus dem Raum Torgau, Vertreter der LEADER-Region, des Naturparkes Dübener Heide, der Polizei, Vertreter aus Grundschule und Kita, die Mitarbeiter der Verwaltung sowie Stadträte, Gewerbetreibende, und Einwohner. Wichtigste Personen allerdings waren jene, die das Rathaus-Ensemble mit der Sanierung so in Szene gesetzt haben, dass es für den Sächsischen Staatspreis für ländliches Bauen 2021 sowie für den Architekturpreis des Landesverbandes Sachsen des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten reichte. Ein riesen Erfolg, der nicht durch die Pandemie in der öffentlichen Wahrnehmung untergehen sollte.

So standen selbstredend die Mitarbeiter und Partner des Architektenbüros Schoener und Panzer aus Leipzig, der Landschaftsarchitekten Station C23 sowie beteiligte Bau- und Handwerksbetriebe im Mittelpunkt. Sie alle haben beeindruckende Arbeit geleistet. Zu einem der beiden Preise wurde ein sächsischer Apfelbaum ausgereicht, der nun den repräsentativsten Platz erhalten sollte, den es in einer Stadt geben kann: den Markt. Heike Karau verband es zugleich mit einem Resümee ihrer siebenjährigen Amtszeit und ihrer Zeit als Kämmerin von Dommitzsch. Übrigens fand sogar ein Kamerateam des MDR den Weg in die nördlichste Kleinstadt des Freistaates, um über den Anlass zu berichten.

 

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