Donnerstag, 28. Mai 2020
Montag, 17. September 2018

TORGAU

Schrittmacher für die Stadtentwicklung

Blick in das Wohngebiet Sindelfinger Straße: Aufgabe der Torgauer Wohnstätten GmbH ist es auch, die einzelnen Stadtquartiere weiterzuentwickeln. Foto: TZ/Archiv

von unserem Chefredakteur Sebastian Stöber

Torgau. Die Torgauer Wohnstätten GmbH arbeitet an der Vision einer Stadt, die fu¨r alle lebenswert ist.

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Die Torgauer Wohnstätten GmbH hat eine klare Vision: Die Stadt an der Elbe soll auch in den kommenden Jahren für alle Bewohner lebenswert sein. Deshalb beschäftigt man sich in der Lassallestraße damit, die einzelnen Stadtquartiere für eine gute Wohnzukunft zu rüsten.

Klar, Kernaufgabe des kommunalen Unternehmens ist es, bedarfsgerechten Wohnraum für ein große Breite verschiedener Zielgruppen anzubieten. Dabei müssen unterschiedliche Familiengrößen ebenso Beachtung finden, wie das verfügbare Einkommen und die Altersstruktur der Mieter.

So ging es in den zurückliegenden Jahren darum, die Art des Wohnraums der wachsenden Anzahl älterer Menschen anzupassen und im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen möglichst viele Barrieren zu beseitigen. Das passiert natürlich immer auch unter genauem Blick auf die Wirtschaftlichkeit. Bezahlbar müssen die Wohnungen nämlich noch bleiben.

Ein Paradebeispiel für diesen Weg gelang dem Unternehmen mit dem Projekt Puschkinstraße 6. Die ehemalige Artillerie-Kaserne bietet heute nicht nur 36 begehrte Wohneinheiten, sondern ist auch optisch ein Vorzeigeobjekt. Der Anspruch der Torgauer Wohnstätten GmbH, die Stadtentwicklung mit ihrem Wirken voranzubringen, lässt sich hier besonders gut illustrieren.

Doch der Weg führt noch mehr als zuvor in die Schaffung komplett neuen Wohnraums. Um ihrer Verantwortung gerecht zu werden und ihrer Vision treu zu bleiben, wird die Torgauer Wohnstätten GmbH künftig auch Neubauprojekte anfassen.

Noch in diesem Jahr wird das städtische Unternehmen einen weiteren großen Schritt in Angriff nehmen, um Torgau für alle Generationen lebenswert zu gestalten. Das Team aus der Lassallestraße hat sich dazu bekannt, den Neubau der Kita „Käthe Kollwitz“ zu stemmen. Mitte kommenden Jahres soll die Einrichtung dann voraussichtlich ihrer Bestimmung übergeben werden.

Sieht sich die Torgauer Wohnstätten GmbH zuallererst ihren Mieter gegenüber in der Pflicht, hat der Geschäftsführer, Herr Andreas Huth, darüber hinaus auch die gesellschaftliche Verantwortung seines wirtschaftlich gut aufgestellten Unternehmens auf der Agenda. Als Mitglied bringt sich die Torgauer Wohnstätten GmbH in verschiedene Vereine mit ein. So steht dem Torgauer Kunst- und Kulturverein „Johann Kentmann“ e. V. die Firmenzentrale inzwischen zum 70. Mal als „Gläserne Galerie“ zur Verfügung und auch die für Torgaus Außenwirkung inzwischen kaum wegzudenkende Internationale Sächsische Sängerakademie Torgau, Schloss Hartenfels wäre ohne Engagement des Großvermieters, der zu den ursprünglichen Stiftern gehört, nicht denkbar.

Diese Entwürfe zeigen, wie die neue Kita „Käthe Kollwitz“ aussehen soll. 100 Hort-, 50 Kindergarten- und 30 Krippenplätze entstehen. Realisiert wird das Projekt durch die Torgauer Wohnstätten GmbH. Im zweiten Halbjahr 2019 sollen dann die Kinder die neuen Räume mit Leben füllen.
Grafik: Torgauer Wohnstätten

 

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