Montag, 25. Mai 2020
Montag, 18. Februar 2019

TORGAU

Arbeitsgruppe für Skatepark mit Jugendteam

Christina GaudlitzFoto: TZ/Archiv/Leukhardt

von unserer Volontärin Elisa Perz

Torgau. Der geplante Skatepark für die Laga kann kommen. Das Jugendteam Torgau setzt sich schon lange für den Bau einer solchen Anlage ein und verrät der TZ, wie die Planungen weitergehen und der Park aussehen könnte.

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Der Abriss des Garagenkomplexes am Repitzer Weg wurde letzte Woche vom Stadtrat beschlossen. Somit steht dem geplanten Skatepark für die Landesgartenschau nichts mehr im Weg. Das Jugendteam setzt sich schon länger für den Bau der Anlage ein. Die Mitglieder hatten im letzten Jahr auch erste Ideen dafür entwickelt. Die Torgaur Zeitung unterhielt sich daher mit der Vorsitzenden Christina Gaudlitz.

 

TZ: Der Skatepark kann nun, so wie es der Gewinnerentwurf vorsieht, gebaut werden. Was sagt das Jugendteam dazu?

C. Gaudlitz: Wir freuen uns, dass ein zukünftiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche geschaffen wird. Der alte Skatepark ist weitaus über zehn Jahre alt und nicht mehr tragbar. Man kann da auch nicht wirklich großartige Tricks ausüben. Mit der neuen Anlage haben wir endlich die Möglichkeit, für die Zukunft dieser Generation etwas aufzubauen.

 

Romina Barth hatte im Stadtrat erklärt, dass der Skatepark aufgrund von Platzgründen an keinem anderen Ort innerhalb des Laga-Geländes gebaut werden könnte. Siehst Du das genauso?

Ja. Wir hatten uns mit Mitarbeitern der Stadt Torgau zu diversen Terminen zusammengesetzt und verschiedene Möglichkeiten durchgespielt. Aber vom Platz her kommt eben nur das Gelände des Garagenkomplexes in Frage.

 

Wie sehen die Ideen des Jugendteams für den Skatepark aus?

Fakt ist, dass es ein Platz für Skater und BMXer werden soll. Inklusive einer Ecke zum Chillen, in der man gemeinsam mit Freunden seine Freizeit verbringen kann. Ein Park ähnlich wie der Konkordiapark in Chemnitz wäre ein Traum. Unter anderem haben wir uns einen Basketball-Platz vorgestellt und eine freie Fläche für den Sommer, wo beispielsweise Tanzproben draußen im Grünen stattfinden können. Oder auch natürlich das Pipe Fest. Außerdem sind eine Graffitiwand, Abstellplätze für die Mopeds und Fahrräder wichtig. Ich persönlich hoffe einfach, dass es voran geht. Denn auch schon bevor ich nach Torgau kam, kämpften viele Jugendliche um einen neuen Skatepark.

 

Weißt Du bereits, wie es mit der Planung für den Skatepark weitergeht?

Ja. Es wird eine Arbeitsgruppe mit Skatern, BMXern, der Stadt Torgau und dem Architekturbüro der LAGA gebildet. Auch wir als Jugendteam sind mit dabei und freuen uns schon sehr auf die Zusammenarbeit.
 


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