Mittwoch, 13. November 2019
Mittwoch, 27. Februar 2019

TORGAU

Lärmschutzwand zwischen Skatepark und Kleingärten

Der Teil der Kleingartenanlage am Repitzer Weg befindet sich zwischen dem noch bestehenden Garagenkomplex und dem früheren ABT-Gelände.Foto: TZ/Perz

von unserer Volontärin Elisa Perz

Torgau. In der vergangenen Woche besprach die Stadtverwaltung mit den Mitgliedern des Kleingartenvereins Wolffersdorff die bisher gelanten Veränderunegn für die Landesgartenschau.

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Eine Lärmschutzwand solle den künftigen Skatepark am Repitzer Weg und die angrenzende Kleingartenanlage Wolffersdorff voneinander trennen. Das berichtete Eberhard Sowa der Torgauer Zeitung. Er gehört zu den Mitgliedern des Kleingartenvereins, die sich vergangene Woche mit der Stadtverwaltung zu einem nicht presseoffenen Treffen zusammenfanden. Dabei ging es laut Sowa darum, wie die Anlage Wolffersdorff in die Landesgartenschau im Jahr 2022 eingebunden wird. 35 Parzellen umfasst das Kleingartenareal am Repitzer Weg, alle liegen auf städtischen Grund. Dass dort im Zuge der Laga Umgestaltungen vorgenommen werden, wussten die Besitzer schon länger. Ein Abriss wie der beschlossene des Garagenkomplexes sei in jedem Fall nicht vorgesehen, versicherte der Hobbygärtner.

„Anhand von Bildern und Dias wurde uns erläutert, welche Veränderungen in naher Zukunft möglicherweise in unserer Anlage anstehen. Unter anderem kamen neu zu schaffende Eingangsbereiche und ein Verbindungsweg zwischen den Jungen Gärten und dem früheren ABT-Gelände, der durch unsere Anlage führen soll, zur Sprache. Auch über Wohlfühloasen wurden wir informiert. Diese sollen auf den Grünflächen entstehen, die sich noch vor den ersten Parzellen direkt am Repitzer Weg befinden, und den Besuchern der Laga als Ort zum Entspannen dienen.“ Es sei eine Stunde lang rege diskutiert worden. Nicht alle der Vereinsmitglieder hätten sich durch die gezeigten Bilder vorstellen können, welche Maßnahmen genau nötig seien. „Eine Vorort-Besichtigung zusammen mit der Stadtverwaltung im März soll diesbezüglich Klarheit bringen. Da waren wir uns alle einig, genauso wie bei der Errichtung der Lärmschutzwand. Mindestens 80 Meter soll sie breit sein und das Skaterarreal von der Gartenanlage abgrenzen“, präzisierte Sowa. Immerhin werde es in dem Park sicherlich nicht leise zugehen und auch die Gartenfreunde müssen sich entsprechend der Sächsischen Kleingartenverordnung an Sonn- und Feiertagen an bestimmte Ruhezeiten halten.

Die Stadtverwaltung wollte sich zu dem Treffen mit dem Kleingartenverein und den Aussagen nicht konkret äußern. Sie ließ lediglich wissen:“Auf dem Weg zu einer erfolgreichen Landesgartenschau im werden zahlreiche Gespräche geführt, unter anderem auch mit den hiesigen Kleingartenvereinen als wichtige regionale Partner und Experten. Diese Gespräche dienen in erster Linie dazu, Informationen auszutauschen.“ Sollten diese Gespräche zum Informationsaustausch zu substanziellen Ergebnissen führen, werden entsprechend detaillierte Informationen weitergegeben, hieß es seitens der Stadt weiter.


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