Samstag, 24. August 2019
Samstag, 3. August 2019

NORDSACHSEN

"Ich habe meine Uniform mit Stolz getragen"

Bernd Merbitz geht für die Christdemokraten an den Start. Foto: TZ/Jack

von unserer Sport-Redakteurin Eileen Jack

Nordsachsen. Die CDU schickt Bernd Merbitz als Landtagskandidaten für den Wahlkreis 36 ins Rennen. Der ehemalige Polizeipräsident will viel bewirken.

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Immer wieder wird der Ruf nach Männern der Tat statt der großen und vielen Worte laut. Im aktuellen CDU-Landtagskandidaten Bernd Merbitz ist tatsächlich beides vereint. Der ehemalige sächsische Polizeipräsident redet gern und viel. Ja, er hat etwas zu sagen. Der Unterschied zu vielen Herren, die immer nur große Reden schwingen ist der, das Bernd Merbitz auch macht. Er ist bekannt dafür, Zusagen einzuhalten, Probleme anzupacken und sie, so denn möglich aus der Welt zu schaffen. Und sollte genau das einmal nicht möglich sein, ist er sich nicht zu schade, die vermeintliche Niederlage einzugestehen – vorerst zumindest. Denn zum Aufgeben neigt er keineswegs.

Nein zum Parteigehorsam

Bernd Merbitz bleibt dran an dem, was ihm wichtig ist, sei es der Kampf gegen Radikalismus und Terrorismus jeglicher Art oder aber der für ein besseres und attraktiveres Leben im ländlichen Raum. Für letzteres will sich Bernd Merbitz – sollten ihm die Menschen in seinem Wahlkreis ihr Vertrauen als Direktkandidat aussprechen – intensiv einsetzen, führt deshalb seit Wochen und Monaten Gespräche vor Ort, hat das Ohr an der Masse und nutzt gern auch seine jahrelang aufgebauten und gepflegten Verbindungen zu Politik und Wirtschaft, um etwas für die Menschen zu erreichen.

„Aber ich bin niemand, der nicht haltbare Versprechungen macht. Es muss klar sein, das man nicht alles lösen kann und erst recht nicht von heute auf morgen. Dazu stehe ich“, sagt Merbitz, der vor allem auf Glaubwürdigkeit gegenüber seinen Wählern und Bürgern setzt. Er steht, wie er selbst sagt, für Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz. Und er hält absolut nichts von Parteiengehorsam. „In den Landtag zu kommen, bedeutet für mich, die Menschen zu vertreten, die mich gewählt haben und das ohne irgendwelche Parteiabsprachen. Man kann doch nicht gegen den Bürger stimmen, nur weil die Partei das gern so hätte. Das werde ich niemals tun“, versichert der CDU-Kandidat im Gespräch mit der Torgauer Zeitung.

Jahrgangsbester an der Uni

Geboren ist Bernd Merbitz am 13. Februar 1956 in Thüringen, verbrachte die meiste Zeit seines bisherigen Lebens aber in Dresden und Leipzig. Ursprünglich erlernte er den Beruf des Maschinen- und Anlagenmonteurs mit der Spezialisierung auf Rohrleitungs- und Behälterbau. „Ich hatte aber immer schon Interesse an der Armee, wollte eigentlich zu den Fallschirmspringern oder den Kampfschwimmern. Und dann hat es sich so ergeben, dass ich zur Polizei gegangen bin“, beschreibt Bernd Merbitz seine beruflichen Anfänge. Im Februar 1975 nahm er erstmal seinen Dienst als Streifenbeamter bei der Polizei auf, damals noch in Schmölln, begann  noch im gleichen Jahr mit einem Dienstanfängerlehrgang in der Polizeischule in Dommitzsch.

Sein erstes Einsatzgebiet war die heutige Eisenbahnstraße in Leipzig. Aber er wollte mehr, startet von 1976 bis 1978 einen Lehrgang an der Fachschule der Polizei in Aschersleben und schloss diesen erfolgreich als Offizier der Polizei ab. Und auch hier war noch nicht Schluss mit dem Lernen. Nachdem Bernd Merbitz 1981 nach Leipzig in die Arbeitsgruppe „Schwere Straftaten“ gewechselt war, entschied er sich für ein weiteres Studium, und zwar ab 1984 an der Hochschule der Polizei in Berlin. Stolz erzählt er noch heute, dass er diese als Jahrgangsbester absolvierte, was ihm schließlich ab 1986 den Posten des Leiters der Morduntersuchungskommission im damaligen Bezirk Leipzig einbrachte.

Vom Verfassungsschutz durchleuchtet

Das war genau der richtige Job für ihn. „Ich wollte immer schon mal einer dieser zehn ausgesuchten Leute sein, die in einer Mordkommission mitarbeiten und für Aufklärung sorgen, auch wenn man dabei natürlich vieles sieht und erlebt, was nur schwer zu verarbeiten ist. Ich habe die ganze Bandbreite von Tötungsdelikten gesehen. Da wird dir viel abverlangt“, lässt Merbitz seine damalige Zeit Revue passieren. Mit der politischen Wende wechselte er ins Ministerium zur Abteilung Verbrechensbekämpfung, um wenig später seine Tätigkeit als Inspektionsleiter „Organisierte Kriminalität“ am Landeskriminalamt aufzunehmen.

„Eines Abends kam dessen Chef auf mich zu und bot mir die Stelle als Leiter der Abteilung „Extremismus, Terrorismus und polizeiliche Spionagebekämpfung“ an. Damit war ich der erste Ostdeutsche, der eine solche Aufgabe übertragen bekam“, sagt der CDU-Kandidat noch immer stolz. Bevor er diese Tätigkeit allerdings entgültig antreten konnte, wurde er vom Bundesverfassungsschutz gründlich durchleuchtet und für gut befunden. Eine große Aufgabe war mit diesem neuen Job verbunden: Gemeinsam mit seinen Kollegen baute Merbitz jetzt die Sonderkommission Rechtsradikalismus – die Soko Rex – auf. „Dadurch war ich in vielen verschiedenen Kommissionen bundesweit Mitglied und arbeitete auch als einer von fünf Beauftragten die Ereignisse von Bad Kleinen mit auf“, erzählt der 63-Jährige. Vor allem aus dem rechten Spektrum schlug ihm und seiner Familie dazumal viel Hass entgegen. „Das hat mich aber nie davon abgehalten, weiter dagegen anzugehen“, sagt Bernd Merbitz und ist froh, dass seine Frau, mit der er inzwischen seit 20 Jahren glücklich verheiratet ist, und auch seine drei Kinder immer hinter ihm standen, ihn sogar in seinem Kampf bestärkten und das bis heute tun.

Chef der sächsischen Polizei

Im Jahr 1998 wechselte Bernd Merbitz erneut seinen Tätigkeitsbereich, übernahm als Chef die damalige Polizeidirektion Grimma, die drei Jahre später zur Polizeidirektion Westsachsen (Grimma und Torgau) wurde. Die gute Arbeit des passionierten Polizeichef schien sich bis zum Innenminister rum zu sprechen Der wollte ihn für höhere Aufgaben und machte Merbitz im Jahr 2007 zum Landespolizeipräsidenten von Sachsen. Anfangs lief das ganz gut, bis die sächsische Landesregierung mehr und mehr Polizei einsparte, ein Fakt, mit dem Bernd Merbitz ganz und gar nicht einverstanden war. Und wie eingangs erwähnt, ist er gern auch mal ein Mann großer Worte, machte seinem Ärger also auch entsprechend Luft. Die Kluft zwischen ihm und dem inzwischen zuständigen Innenminister Ulbig wuchs stetig, bis sie schließlich so groß war, das Merbitz seine Versetzung beantragte und Leiter der Polizeidirektion Leipzig wurde.

„Hier habe ich mich wirklich wohl gefühlt. Erneut forcierte ich den Aufbau einer Organisation zur Bekämpfung jeglichen Radikalismus und Terrorismus, das sogenannte OAZ, das Operative Abwehrzentrum, mit mehr als 150 Mitarbeitern“, erzählt Bernd Merbitz. Er hielt diesen Schritt dazumal für dringend notwendig, da aus seiner Sicht der Kampf vor allem gegen Rechts nicht mehr so lief, wie er es eigentlich sollte. Im Jahr 2017 wurde das OAZ schließlich in den Zuständigkeitsbereich des Landeskriminalamtes überführt. Anfang dieses Jahres nahm Leipzigs Polizeichef nun seinen Hut. „Ich habe meine Uniform immer mit Stolz getragen“, sagt er, dieses Kapitel abschließend. Jetzt ist er eigentlich Pensionär. Das schuf Platz für neue Herausforderungen.

Designerprobleme in den Metropolen

Im Landesvorstand der CDU traten dann mehrere Mitglieder an ihn heran, baten ihn, für den sächsischen Landtag zu kandidieren. Auch zahlreiche Bürger- und Oberbürgermeister aus der Region Torgau-Oschatz richteten diesen Wunsch an Bernd Merbitz. Gern kam der dieser Bitte nach, denn er möchte etwas verändern und bewirken. „Ich denke da zum Beispiel an die Frage der Sicherheit. Damals wurde in der Polizei zahlreiches Personal abgebaut. Das hat man zwar mit der Einstellung von 1000 neuen Polizisten zu korrigieren versucht, aber das wird nicht reichen“, verdeutlicht er seinen Standpunkt. Auch was das Bildungssytem angeht, hat der 63-Jährige klare Ansichten, weiß, dass Sachsen viel zu lange gewartet hat und nun im Ergebnis zu wenig Lehrer zur Verfügung stehen. „Auch die Diskussion über Schulschließungen war und ist vollkommen überflüssig“, so seine Meinung. Ein Bildungsgipfel wäre notwendig, bei dem Eltern, Lehrer und Schüler natürlich nicht nur gehört sondern auch ernst genommen werden.

Bernd Merbitz ist froh, dass er für den ländlichen Raum als Kandidat ins Rennen geschickt wird. „Die Menschen hier müssen täglich kämpfen. Die vermeintlichen Probleme der Metropolen sind doch nur Designerprobleme“, meint er und spricht im nächsten Moment über die notwendige Verbesserung der Anbindung des ländlichen Raums an besagte Metropolen. So kann es auch seiner Sicht nicht sein, dass nach über 20 Jahren immer noch über den Bau der B 87 diskutiert und diese nicht längst gebaut wird. „Der Wohlstand im ländlichen Raum muss gestärkt werden. Reden kann jeder, steuerliche Entlastungen müssen her, vor allem für die mittelständischen Unternehmen. Die müssen in der Lage sein, auch für schwierigere Zeiten mal etwas beiseite zu legen. Das trifft gleichermaßen auf die Landwirtschaft zu. Die Gelder von der EU dürfen keinesfalls gekürzt werden. Und natürlich dürfen die Bauern auch nicht durch immer niedrigere Preise für Milch und Fleisch in den Ruin getrieben werden“, sagt Merbitz und will sich gern für all des Genannte in Dresden stark machen. Natürlich auch für einen Abbau der Bürokratie. Geht es nach ihm, müssen Anträge und Formulare vereinfacht werden und auch online auszufüllen sein. „Und auch die Digitalisierung muss voran getrieben werden. Da sage ich ja zu 5G auch bis zur letzten Milchkanne“, so das Credo des CDU-Kandidaten.

Freude am Handball

Sollte bei all den Aufgaben ab und an auch noch Platz für ein wenig Freizeit bleiben, dann widmet die Bernd Merbitz gern seiner Familie und dem Sport. Seit dem vergangenen Jahr zum Beispiel ist er Präsident der DHfK Leipzig mit 18 verschiedenen sportlichen Abteilungen. Zudem bereitet ihm die Arbeit speziell im Aufsichtsrat Handball unheimlich viel Freude. „Die Arbeit mit den jungen Leuten ist wirklich toll. Deshalb möchte ich auch für eine bessere Vermarktung des Sports und speziell auch des Leistungssports einsetzen. Auch im ländlichen Raum sollten die Nachwuchssportler davon partizipieren“, erklärt Bernd Merbitz und will den einen oder anderen großen und bekannten Sportler dafür auch mal in die Region holen.

Nach der Jahrtausendflut 2002 übernahm er für kurze Zeit auch die Geschicke des Grimmaer FC, half diesem wieder auf die Beine. Heute steht der Verein stabil und gut da, wirtschaftlich wie sportlich. „Aber nach dem Hochwasser damals war das nicht so einfach. Und dennoch war es eine gute Zeit, die ich nicht missen möchte“, so Merbitz, der selbst auch wieder mehr Sport treiben möchte in Zukunft, vor allem Judo und Kampfsport. Auch soll er ein Buch schreiben über sein Leben und den Kampf gegen Rechts. „Und ich möchte langfristig gern meine Sammlung von Kurzfassungen zahlreicher Tötungsdelikte in Leipzig von 1918 bis 1998 aufarbeiten. Aber das hat alles Nachrang“, so der CDU-Landtagskandidat. Jetzt steht erst einmal die Landtagswahl und der möglich Einzug ins sächsische Parlament auf der Tagesordnung. „Ich möchte in den Landtag, weil ich der Bevölkerung etwas zurück geben will für das Vertrauen, dass die Bürger mir als Polizist über so viele Jahre entgegen gebracht haben. Ich will meine Erfahrung weitergeben“, begründet Bernd Merbitz seine Kandidatur und erzählt, dass er schon einmal Fraktionsvorsitzender der CDU im Muldental-Kreistag war.

 

Info

Bad Kleinen: 1993 misslang in Mecklenburg die Festnahme des RAF-Mitglieds Wolfgang Grams. Der Topterrorist erschoss einen GSG-9-Beamten und beging Selbstmord. Im Verbindungstunnel unter den Gleisen wollten Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt zwei Top-Mitglieder der Terrorgruppe Rote Armee Fraktion (RAF) festnehmen lassen – Wolfgang Grams und Birgit Hogefeld. Bei Letzerer gelang das. Grams aber konnte die Treppe hinauf zum Bahnsteig der Gleise 3 und 4 flüchten. Von oben schoss er gezielt in den Pulk von Polizisten, die ihn verfolgten, und verletzte zwei von ihnen schwer, einer, Michael Newrzella, erlag seinen Verletzungen. Dann stürzte Grams, ebenfalls von mehreren Kugel getroffen, auf das Bahngleis. Hier fiel ein letzter Schuss: Der verletzte Terrorist feuerte sich selbst in den Kopf.

Im Jahr 2009 erhielt Bernd Merbitz den Paul-Spiegel-Preis, verliehen durch den Zentralrat der Juden für seinen Kampf gegen Rechts und für Toleranz.

Der SC DHfK Leipzig (Sportclub Deutsche Hochschule für Körperkultur Leipzig) ist ein Sportverein in Leipzig. Er war bis zur Auflösung der DHfK Leipzig dieser Sporthochschule angeschlossen. Gegründet wurde er 1954 als leistungssportlich orientierter Sportclub SC Wissenschaft DHfK Leipzig. Der Verein hat (Stand: März 2019) 6696 Mitglieder und ist damit der größte in Leipzig. 18 verschiedene Abteilungen gehören zum DHfK: Fitness- und Gesundheitssport, Kindersportzentrum, Finswimming, Floorball, Handball, Judo, Kanu, Leichtathletikzentrum, Leichtathletik, Radrennsport, Rollstuhlsport, Rudern, Schwimmen, Speedskating, Skisport, Synchronschwimmen, Triathlon und Wasserspringen.

 

In 160 Zeichen

Sicherheit
-Erhöhung der Polizeipräsenz (1000 neue Polizisten)
- Stärkung Polizeiposten
- Null Toleranz
- klare Kante gegen Extremismus
- Beschleunigte Verfahren
- Videoüberwachung
- Einführung Feuerwehrrente

Bildung
- genug Lehrer ausbilden
- Oberschulen stärken
- Ganztagsangebote ausbauen
- schnelles Internet an Schulen
- Qualifikationen anerkennen
- frühkindliche Bildung stärken
- Schulsystem beibehalten

Infrastruktur
- Breitbandausbau vorantreiben
- ÖPNV Taktung verbessern, einheitlicher Tarif
- Anpassung des Baurechts
- Denkmalschutz überarbeiten zwecks Bauvorhaben
- zwingend Straßennetz ausbauen (B87, S30)

Wirtschaft
- Steuerentlastung Mittelstand
- Meisterausbildung kostenfrei
- Vielfalt der Agrarstrukturen erhalten
- keine Kappung und keine Degression der Direktzahlungen
- Bürokratieabbau

Soziales
- mehr Pflegepersonal
- bezahlbaren und sozialen Wohnraum schaffen
- Landarztquote einführen
- Erreichbarkeit von Apotheken, Haus- und Fachärzten
- Eltern mit geringem Familieneinkommen entlasten

Umwelt
- Ausstieg Braunkohle bis 2038
- Hecken, Blüh- und Brachstreifen erhalten
- Strom soll in Zukunft bezahlbar bleiben
- intelligenter Energiemix aus Braunkohle, Erdgas sowie Wind-, Solar- und Wasserkraft

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