Montag, 30. November 2020
Donnerstag, 12. November 2020

MOCKREHNA

Dörschmann und Kahlert wiedergewählt

Peter Klepel gratulierte Frank Dörschmann (M.) und Helmut Kahlert zur Wiederwahl. Foto: Feuerwehr Mockrehna

von unserem Redakteur Christian Wendt

Langenreichenbach/Mockrehna. Gegenkandidaten gab es keine. So überraschte auch das Wahlergebnis nicht: Für weitere fünf Jahre ist am Mittwochabend im Langenreichenbacher Heidelbachsaal die Mockrehnaer Gemeindewehrleitung im Amt bestätigt worden.

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Die Ortswehrleiter sowie deren Stellvertreter sprachen dem alten und neuen Gemeindewehrleiter Frank Dörschmann (Mockrehna) und dessen alten und nunmehr neuen Stellvertreter Helmut Kahlert einstimmig das Vertrauen aus. Bürgermeister Peter Klepel gratulierte nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses und überreichte beiden jeweils einen Blumenstrauß. Ursprünglich sollte sich der Feuerwehrausschuss im Mockrehnaer Gerätehaus treffen. Corona-bedingt wurde das Treffen jedoch nach Langenreichenbach verlegt. Dort verabschiedete bereits am Dienstagabend der Gemeinderat den ebenso für fünf weitere Jahre geltenden Brandschutzbedarfsplan. Dieser bot wiederum die Grundlage für die Mitglieder des Feuerwehrausschusses, über Investitionen zu sprechen, die mit dem kommenden Doppelhaushalt der Gemeinde einhergehen. Wie Frank Dörschmann gestern gegenüber der Torgauer Zeitung erklärte, gehe es dabei unter anderem um ein neues Feuerwehrfahrzeug LF 10 für die Ortswehr Audenhain sowie eine Abgasabsaugvorrichtung für das Wildenhainer Gerätehaus.

Der Gemeinderat hatte zum Tagesordnungspunkt Brandschutzbedarfsplan nur geringfügige redaktionelle Anmerkungen. So folgte man beispielsweise der Anregung von Bernhard Wagner (CDU), neben der Brandbekämpfung auch explizit die Personenrettung festzuhalten – was aus Sicht der Feuerwehrleute ohnehin oberste Priorität genießt. Darüberhinaus erklärte Dörschmann auf Anfrage von Detlef Bölke (FWG), dass es Einsatzleitern möglich ist, verfügbare Kameraden aus tagsüber als nicht einsatzfähig gemeldeten Ortswehren zum Einsatzort zu beordern. Als „tagsüber nicht einsatzfähig“ gelten lediglich die Ortswehren in Wildschütz und Schöna.


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