Mittwoch, 23. Juni 2021
Donnerstag, 11. August 2011

LOKALGESCHEHEN

Rüstzeug für Bundestagsdebatte geholt

Die Mitglieder des Bundestages Marlene Rupprecht (Bildmitte) und Manfred Kolbe (2. von rechts) besuchten gestern die Gedenkstätte.Foto: TZ-Praktikantin M.-L. Goldschmidt

Von TZ-Praktikantin Kristin Engel

Torgau (TZ). Gestern besuchte der nordsächsische Bundestagsabgeordnete Manfred Kolbe (CDU) die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof in Torgau.

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Torgau (TZ). Gestern besuchte der nordsächsische Bundestagsabgeordnete Manfred Kolbe (CDU) die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof in Torgau. Zusammen mit seiner Kollegin Marlene Rupprecht, die die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist, informierte er sich über den aktuellen Aufarbeitungsstand. Weiterhin suchten beide das Gespräch mit Betroffenen.

„Für die weitere Aufarbeitung und mögliche Entschädigung für Opfer der DDR-Heimerziehung ist es uns wichtig, dass ein fraktionsübergreifender und damit auch ein gesamtgesellschaftlicher Wille vorhanden ist, das Unrecht in den Heimen des sogenannten ,Arbeiter- und Bauernstaates‘ anzuerkennen und die Folgen der Unterbringung zu lindern“, so die Vorsitzende des Trägervereins der Gedenkstätte Gabriele Beyler. Bei diesem Besuch erhielten die Gäste umfangreiches Wissen zum DDR-Heimsystem für die laufenden Beratungen im Bundestag. 

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