Dienstag, 20. Oktober 2020
Samstag, 8. Juni 2013

LOKALGESCHEHEN

Live-Ticker zum Hochwasser: Alle Ereignisse vom 8. Juni

Ereignisse vom 8. Juni:

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Ereignisse vom 8. Juni:
+++ 8. Juni 2013, 23:12 Uhr: Update +++
Der Kat-Stab des Landkreises hat darauf hingewiesen, dass der Durchfluss des Siels zwar offensichtlich minimiert worden sei, es von der Landestalsperrenmeisterei aber noch keine endgültige Entwarnung gegeben habe. Das bedeutet, dass bis zum endgültigen Grünen Licht durch die LTV auch die zuvor ausgegebenen Evakuierungsanordnungen sowie Straßensperrungen aktuell bleiben.

Ein Powermoon wird am Siel aufgebaut. Foto: Martin Simon
 
+++ 8. Juni 2013, 22:19 Uhr: Update +++
Geröll und Sand wird von der Landseite aus auf die Sielöffnung geschüttet. Die Lage scheint unter Kontrolle, heißt es vor Ort. Die Ortslagen Neubleesern, Döhlen und Roter Ochse blieben weitgehend vom Wasser verschont. Die Transporthubschrauber-Flotte hat ihren Einsatz beendet.

Siel wird mit Sand und Geröll auf der Landseite abgedichtet.
 
Das Siel - elbseitig. Fotos: Martin Simon
 
+++ 8. Juni 2013, 21:22 Uhr: Update +++
Siel verschlossen, meldet der Beilroder Krisenstab!

+++ 8. Juni 2013, 20:58 Uhr: Lage in Neubleesern +++
Nach wie vor ist das Siel Neubleesern nicht geschlossen und Wasser läuft in den Prudel. Wie der Kat-Stab Nordsachsen mitteilte, fliegen, solange es die Sichtverhältnisse zulassen, weiterhin Hubschrauber mit Sandsäcken das Siel an. Momentan ist die Bundespolizei mit Puma-Hubschraubern im Einsatz. Sowohl Kat-Stab als auch Einsatzkräfte der Dautzschener Wehr schätzen die Lage derzeit als stabil ein. Dennoch wird der Bockdamm weiter befestigt, um das Hinterland für den Fall der Fälle als zweite Verteidigungslinie zu schützen. Da die Helikopter nach wie vor auf dem Torgauer Deponiegelände Sandsäcke aufnehmen, kommt es auch über Torgau zu einer höheren "Heli-Dichte".

+++ 8. Juni 2013, 19:03 Uhr: Lage in Mühlberg +++
An der Elbe in Mühlberg ist die Hochwassersituation nach Angaben der Kreisverwaltung Elbe-Elster am Nachmittag unverändert angespannt. Nach wie vor wird im Einsatzabschnitt 1 auf einer Länge von 150 Metern an einem Deichabschnitt gearbeitet, um ihn zu stabilisieren. Dort hatte es zwischen Borschütz und Gaitschhäuser eine Böschungsrutschung gegeben. Im Laufe des Tages wurden deshalb 6.000 Tonnen Kies an die Stelle transportiert.

+++ 8. Juni 2013, 18:48 Uhr: Siel bei Neubleesern +++

Sorge um Sielstelle

Dautzschen/Neubleesern (TZ). Nachdem schon am Freitagabend ein Siel bei Neubleesern den gewaltigen Wassermassen nicht mehr standhalten konnte, wird seit den Morgenstunden versucht, das Loch mittels Bigbags per Hubschrauber zu schließen. Ein erster Rettungsversuch in den Nachtstunden durch holländische Einsatzkräfte musste abgebrochen werden.

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+++ 8. Juni 2013, 17:56 Uhr: Elbe-Pegel +++
Der Pegel der Elbe bei Torgau ist unter 9 Meter gefallen – aktuell steht die Wasserführung bei 8,97 Meter.

+++ 8. Juni 2013, 17:46 Uhr: Aktuelle Informationen aus Mockritz und Döbern +++
Bis heute Abend 23 Uhr wollen die Deichbau-Spezialisten der niederländischen Streitkräfte den Deich zwischen Mockritz und Döbern vollständig mit einer Kiesauflast absichern. Man habe die Lage im Griff, ließ man an den Einsatzstab übermitteln. Als zwischenzeitlich auch das Siel Mockritz Probleme bereitete, reagierten die Holländer blitzschnell. Ein großer Liebherr-Kran rückte an. Mit Bigpacks wurde die Schwachstelle geschlossen. Ein Großaufgebot an Bundeswehr und freiwilligen Helfern arbeitet derweil am Weinskedamm Nahe des Elsniger Wäldchens. Auch hier sieht es so aus, als könnte man die Wassermassen zähmen. Es hat sich in der Aue ein riesiger See gebildet.

Der Weinskedamm am Elsniger Wäldchen wird gesichert. Foto: TZ/N. Wendt
 
+++ 8. Juni 2013, 17:37 Uhr: Aktuelle Informationen aus Belgern +++
In Belgern wurde soeben Sirenenalarm ausgelöst. Allerdings liegt keine akute Bedrohung vor. Laut Krisenstab muss ein Deich vor Seydewitz vorsorglich gesichert werden. Da nicht genügend Soldaten zur Verfügung stehen und das Gelände für Helfer nicht zugänglich ist, musste die Feuerwehr alarmiert werden.



+++ 8. Juni 2013, 16:06 Uhr: Hilferuf!
+++

In Beilrode wird dringend Versorgung für die Helfer benötigt! Wer helfen kann, bringt Lebensmittel und Getränke bitte in der Graditzer Straße vorbei.

+++ 8. Juni 2013, 15:30 Uhr: Neubleesern +++
Die Arbeiten am Siel Neubleesern laufen weiter auf Hochtouren. Noch hat sich allerdings keine endgültiger Erfolg eingestellt, nach wie vor dringt Wasser durch das Siel in den Prudel genannten Bereich im Hinterland. Einsatzkräfte verstärken deshalb zusätzlich den so genannten Bockdamm, der die anliegenden Ortschaften als zweite Verteidigungslinie schützt.


CH53-Transporthubschrauber werfen Bigpacks ab.
 

Wasseraustritt am Siel. Fotos: TZ/C. Wendt
 
+++ 8. Juni 2013, 15:04 Uhr: Beilrode +++
Die Gemeinde Beilrode hat ihre Informationen zur Kinderbetreuung ab 10. Juni aktualisiert: Der Hort/Kinderoase bleibt demnach vorerst geschlossen. Kinder der Vorschulgruppen können die Kitas besuchen. Weiterhin gilt, dass in den Kitas Dautzschen und Beilrode Notgruppen eingerichtet werden und nur Kinder betreut werden, deren Eltern berufstätig sind und keine andere Betreuung gewährleisten können. Sollte sich an diesem Status etwas ändern, wird die Gemeinde auf ihrer Internetseite www.gemeindebeilrode.de informieren.

+++ 8. Juni 2013, 15:00 Uhr: Döbern und Mockritz +++
Ganze Baukolonnen werden heute bewegt, um einen 2,7 Kilometer langen Deichabschnitt zwischen Döbern und Mockritz mit einem sogenannten Kiesauflastfilter zu versehen. Gestern wurden dazu eigens Vliesbahnen ausgelegt. Deichbauingenieure der niederländischen Streitkräfte haben die Koordination direkt am Damm übernommen.


Foto: TZ/N. Wendt
 
+++ 8. Juni 2013, 14:39 Uhr: Zahlen +++
Das Landratsamt Nordsachsen meldet: An der Elbe waren heute in den Mittagsstunden insgesamt
2946 Einsatzkräfte (Dommitzsch und Elsnig: 209 (FFW), Torgau: 33 (FFW), Belgern: 10 (FFW), Cavertitz: 18 (FFW), Ostelbien: 176 (FFW), Deponie Torgau: 12 (FFW Mockrehna), Technisches Hilfswerk: 52, Versorgungs-/Rettungszüge: 100 , Polizeivollzugsdienst: 16, Bundeswehr: 883, Niederländische Soldaten: 40, Technische Einsatzleitung: 13, Zivilisten: 1396) tätig.

+++ 8. Juni 2013, 14:12 Uhr: Aktuelle Informationen aus Dommitzsch +++
Am Dommitzscher Grenzbach sind Einsatzkräfte des THW vor Ort und sichern Sandsackbarrieren. In Greudnitz werden Dämme durch die Kameraden der Feuerwehren geschützt. Alle Deichsicherungsmaßnahmen bei Döbern und Mockritz laufen derzeit planmäßig ab, bestätigt der Dommitzscher Krisenstab.

+++ 8. Juni 2013, 13:21 Uhr: Aktuelle Informationen aus Arzberg +++
Zahlreiche Helfer füllen derzeit an allen Standorten rund um Arzberg Sandsäcke – neue Freiwillige werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht benötigt. Bei Pülswerda laufen aktuell weitere Deichsicherungsmaßnahmen, teilt der Arzberger Krisenstab mit.

+++ 8. Juni 2013, 13:13 Uhr: Aktuelle Informationen aus Belgern +++
Nachdem der Notdeich an der B 182 in Belgern zurückgebaut wird, kann der Krisenstab Belgern Sandsäcke erübrigen. Das Material sei auf dem Bel-Trans-Gelände auf Paletten eingelagert. LKW zum Transport stünden nicht zur Verfügung, so Bürgermeisterin Petzold, Radlader zum Aufladen jedoch schon. Telefon Krisenstab Belgern: 034224 4400

+++ 8. Juni 2013, 13:01 Uhr: Aktuelle Informationen aus Torgau +++
Laut Kat-Stab ist der Füllplatz auf dem Torgauer Deponie-Gelände derzeit gut mit Helfern besetzt. Freiwillige werden gebeten, sich bei der Technischen Einsatzleitung in der Straßenmeisterei zu melden. Dort weiß man, wo weitere Hilfe gebraucht wird.

+++ 8. Juni 2013, 12:58 Uhr: Mitteilung +++
Landrat Michael Czupalla hat sich mit Dankesworten an alle Helfer gewandt. Darin heißt es unter anderem: "Ich danke allen Helferinnen und Helfern für ihre unermüdlichen und rettenden Einsätze. Manche von ihnen sind auch selbst vom Hochwasser betroffen, setzen sich aber pausenlos für die Rettung von Dämmen, Kirchen, Schulen und vielem anderen ein und konnten so manchen Durchbruch erfolgreich abwenden. Vergessen sollten wir aber auch nicht die vielen Arbeitgeber, die in den letzten Tagen ohne unsere Helfer auskommen mussten: deren Familien aber auch deren Kollegen, die wie selbstverständlich die Arbeit für ihren fehlenden Kollegen mit erledigen und so, wie beispielsweise am Luftfrachtdrehkreuz der DHL in Schkeuditz sicherstellen, dass auch lebensnotwendige Güter wie zum Beispiel Medikamente in Krisenzeiten wie diesen rechtzeitig transportiert und zugestellt werden."

+++ 8. Juni 2013, 12:52 Uhr: Elbe-Pegel +++
Der Pegelstand in Torgau geht nur langsam zurück, je Stunde ein bis zwei Zentimeter.

+++ 8. Juni 2013, 12:45 Uhr:
Update vom Siel Neubleesern +++
Unser Redakteur vor Ort, Christian Wendt, teilt mit, dass sich die Situation gegen 12:35 Uhr noch nicht stabilisiert hat. Die Bundeswehr gehe davon aus, dass noch 40 bis 60 Bigpacks benötigt würden, um das Siel zu verschließen. Pro Helikopterflug werden ein bis zwei Bigpacks transportiert.

+++ 8. Juni 2013, 12:39 Uhr: Bad Liebenwerda und Herzberg +++
Für die Elsterbereiche Bad Liebenwerda und Herzberg entspannt sich die Situation mit sinkenden Pegelständen. Für beide Anrainerstädte gelten nun die Werte der Alarmstufe 3 mit Tendenz zur Stufe 2 am heutigem Tag. In der Kurstadt Bad Liebenwerda lag der Pegel um 6 Uhr bei 2,77 Meter, in Herzberg bei 3,16 Meter. Aufatmen auch im Herzberger Ortsteil Arnsnesta. Hier konnten die Kameraden der Herzberger Feuerwehr sowie Helfer der sachsen-anhaltinischen Elsterseite gemeinsam mit der Bundeswehr den am Donnerstag gebrochenen Damm endgültig reparieren.

+++ 8. Juni 2013, 12:30 Uhr: Ostelbien
+++
Ab Montag (10 Juni) wird in der Kita Beilrode, Kita Dautzschen sowie im Hort und in der Vorschule unter Vorbehalt, dass sich die Hochwasserlage entspannt hat, in jeder Einrichtung eine Notgruppe zur Betreuung der Kinder geöffnet. Darüber informiert die örtliche Verwaltung. Es würden aber nur Kinder betreut, bei denen Elternteile berufstätig sind und keine andere Betreuung gewährleisten könnten.

+++ 8. Juni 2013, 12:18 Uhr: Lage in Mühlberg +++
In der Nacht zu Samstag hat sich die Situation im Hochwassereinsatzgebiet Mühlberg/Borschütz durch den Einsatz hunderter Helfer weitestgehend stabilisiert. Die Arbeiten zur Absicherung des Deichabschnittes bei Borschütz müssen jedoch mit gleicher Intensität auch heute fortgesetzt werden. Dies geschieht sowohl landseitig mit Technik, als auch wasserseitig mit Booten bei einem Pegelstand heute Morgen bei 9,72 Meter. Der Verwaltungsstab der Kreisverwaltung geht jedoch davon aus, dass sich die prekäre Situation ohne eine deutliche Absenkung des Pegelstandes nicht schnell verbessern wird.

+++ 8. Juni 2013, 12:11 Uhr: Verkehrsmeldungen +++
Seit 11 Uhr ist die B 2 wieder befahrbar. Das teilte der Kat-Stab des Landkreises mit. Die bisherigen Sperrungen zwischen Wellaune und Bad Düben sowie ab Krostitz in Richtung Bad Düben sind aufgehoben. Die Muldebrücke in Bad Düben ist einseitig gesperrt. In Wellaune wird der Verkehr durch eine Ampel geregelt.

+++ 8. Juni 2013, 12:01 Uhr: Aktuelles aus Belgern +++
Gute Nachrichten aus Belgern. Wie der Krisenstab mitteilte, wird inzwischen damit begonnen, den Notdeich an der B182 zurückzubauen. Der war zum Schutz von Klärwerk und Schlachthof gebaut worden. Die Lage habe sich inzwischen soweit entspannt, dass an dieser Stelle keine Gefahr mehr drohe, zeigte sich Bürgermeisterin Eike Petzold erleichtert. Weitgehend abgeschlossen sind auch die Arbeiten an den Auflastfiltern für den Damm bei Kranichau. Hier stehe inzwischen die stetige Kontrolle der Deiche im Vordergrund, so Petzold.

+++ 8. Juni 2013, 11:51 Uhr: Update +++
Der dritte Versuch, einen Bigpack am Siel bei Neubleesern zu platzieren, ist geglückt. Der vierte Versuch ebenso. Vor Ort koordiniert Oberst Carsten Breuer, Befehlshaber der Bundeswehr für Sachsen und Thürigen, die Aktivitäten.



+++ 8. Juni 2013, 11:19 Uhr: Update +++
Um 11:10 Uhr wurde ein zweiter Bigpack abgesetzt, dieser hat jedoch auch nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Ein dritter Anlauf wird erwartet.

+++ 8. Juni 2013, 11:11 Uhr: Aktuelles aus Torgau +++
Ab 12 Uhr werden Helfer zum Aufladen von Sandsäcken benötigt. Diese werden dringend bei Mockritz benötigt. Treffpunkt ist am ehemaligen Schlachthof (Pestalozziweg), teilt die Torgauer Stadtverwaltung mit.

+++ 8. Juni 2013, 11:04 Uhr: Update +++
Um 10:53 Uhr wurde ein erster Bigpack am Siel bei Neubleesern abgeworfen. Dieser ist nicht genau an der richtigen Stelle gelandet. Beim nächsten Anflug wird nachjustiert.



+++ 8. Juni 2013, 09:40 Uhr: Meldung vom defekten Siel bei Neubleesern +++
Der Deich ist weiter intakt. Das Wasser drückt in den Horstgraben und verteilt sich im sogenannten Prudel, einer ausgedehnten Fläche. Der Hubschraubereinsatz steht unmittelbar bevor.

+++ 8. Juni 2013, 08:58 Uhr: Defektes Siel +++
Am gebrochenen Siel werden derzeit alle Vorbereitungen für den Einsatz des Transporthubschraubers getroffen. Die Torgauer Zeitung ist vor Ort!

+++ 8. Juni 2013, 08:39 Uhr: Neubleesern, Döhlen, Rosenfeld, Zwethau +++
Wie der Beilroder Krisenstab mitteilt, werden die Ortslagen Neubleesern und Döhlen derzeit evakuiert. Für Rosenfeld und Zwethau werden Evakuierungsmaßnahmen vorbereitet. In den Gebieten, in denen eine Evakuierung in Frage kommt, sind Polizeibeamte im Einsatz und informieren die Bewohner. Die Gemeinde Beilrode bittet darum, den Aufforderungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Ein Transporthubschrauber wird voraussichtlich gegen 9 Uhr am defekten Siel zum Einsatz kommen.

+++ 8. Juni 2013, 08:05 Uhr: Hinweis +++
Ein Hinweis an alle Helfer: Tragt heute bitte wieder reichlich Sonnencreme auf, bevor ihr zu den Deichen ausrückt – das Sonnenbrandrisiko ist sehr hoch. Wenn möglich, nehmt deshalb auch Kopfbedeckungen, einen Schirm und viel Wasser mit. Legt während der Arbeit bitte Pausen ein!

+++ 8. Juni 2013, 08:03 Uhr: Beilrode, Zwethau, Dautzschen +++
Die Gemeinde Beilrode meldet: Auch heute werden wieder Helfer an den bekannten Standorten in Beilrode (Landwirt Stemmer, Graditzer Str. 4), Zwethau (S&L-Markt) und Dautzschen (Silo zwischen Großtreben und Dautzschen) benötigt. Um 9 Uhr beginnen die Maßnahmen.

+++ 8. Juni 2013, 07:58 Uhr: Neubleesern +++
Leider konnte die Lage am Siel Neubleesern bislang nicht stabilisiert werden. Laut Katastrophen-Stab des Landkreises Nordsachsen strömt weiterhin Wasser durch das Siel ins Hinterland. Versuche, das Siel mit hohen personellen und technischen Aufwand landseitig zu schließen, seien in der Nacht gescheitert, hieß es. Nun sei der Einsatz von Hubschraubern vorgesehen, die elbseitig mit Bigpacks das Siel verschließen sollen. Derweil gebe es aber keine Anzeichen dafür, dass auch der Deich zu brechen drohe. Wegen der angespannten Lage ist der Ort Neubleesern nach Kat-Stab-Angaben inzwischen vorsorglich komplett evakuiert worden.

+++ 8. Juni 2013, 00:05 Uhr: Update +++
Gerade bekommen wir die Nachricht aus dem Kat-Stab, dass in Dautzschen und Last keine Vorinformation zur Evakuierung gegeben wurde. Eine Evakuierung dieser Orte ist derzeit nicht vorgesehen.

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