Sonntag, 24. Januar 2021
Donnerstag, 17. März 2011

LOKALGESCHEHEN

Kandidaten-Quartett im Kreuzverhör

Nico Wendt und Uwe Gutzeit

Trossin (TZ). Rund 140 Besucher kamen am Dienstagabend zum TZ-Wahltalk in die ehemalige Gaststätte Trossin. Es bestand die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von den Bürgermeister-Kandidaten zu machen, die am Sonntag zur Wahl stehen. TZ-Chefredakteur Thomas Stöber fühlte Hendrik Wernicke (FWG), Heidrun Schröter (DIE LINKE), Lutz Biedermann (FDP) und Bringfried Otto (Einzelkandidat) in einer zweistündigen Fragerunde auf den Zahn. Im offenen Teil konnten sich auch Besucher an die Bewerber wenden. Hier eine Auswahl unter Berücksichtigung der bereits erschienenen TZ-Beiträge/Kandidatenporträts:

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Trossin (TZ/nw/ug). Rund 140 Besucher kamen am Dienstagabend zum TZ-Wahltalk in die ehemalige Gaststätte Trossin. Es bestand die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von den Bürgermeister-Kandidaten zu machen, die am Sonntag zur Wahl stehen. TZ-Chefredakteur Thomas Stöber fühlte Hendrik Wernicke (FWG), Heidrun Schröter (DIE LINKE), Lutz Biedermann (FDP) und Bringfried Otto (Einzelkandidat) in einer zweistündigen Fragerunde auf den Zahn. Im offenen Teil konnten sich auch Besucher an die Bewerber wenden. Hier eine Auswahl unter Berücksichtigung der bereits erschienenen TZ-Beiträge/Kandidatenporträts:

Wie wichtig ist für Sie die Eigenständigkeit der Kommune?
Wernicke: Sehr wichtig, damit steht und fällt die Gemeinde Trossin. Wir haben schon viele Teile der Verwaltung abgegeben, rennen nun ständig hinterher und treten als Bittsteller auf. Ich denke auch, dass es mit Blick auf das Abwasserproblem nicht ratsam wäre. Sicher würden wir ganz schnell zentral angeschlossen.
Otto: Für mich ist die Eigenständigkeit die wichtigste Grundlage, um in der Kommune weiterarbeiten zu können, viele Projekte anzufassen, die nachhaltig für die Zukunft geschaffen werden. Wie lange die Eigenständigkeit erhalten bleibt, das wird woanders entschieden. Aber solange, wie die Menschen hier vor Ort sagen, wir möchten eigenständig bleiben, gilt es dafür zu kämpfen. Denn es gibt viele schöne Aufgaben für die Kommune. In anderen Gemeinden, wo Eingemeindungen stattgefunden haben, tut sich an den Straßen nichts und dieses und jenes. Beispiel Greudnitz: Da haben sie die Pflastersteine, die für den Fußweg schon gekauft waren, wieder aufgeladen und weggefahren.
Schröter: Ich bin für die Eigenständigkeit, so lange es möglich ist. Irgendwann wird die Eingemeindung aber kommen. Bis dahin sollten wir die Zeit nutzen, um möglichst viel für die Gemeinde zu tun und auch Gespräche mit Dreiheide, Zinna und Elsnig zu führen. Wie ich gehört habe, werden Gebilde mit 5000 Einwohnern angestrebt. Das kann Dommitzsch allein nicht erreichen. Ich glaube also nicht, dass die Landesregierung da mitmacht
Biedermann: Die einzige Alternative, die Trossin bleibt, ist die schnellstmögliche Eingemeindung. Um noch die Hochzeitsprämie zu kassieren, die es in Sachsen noch gibt, einfach, um noch Geld abzufassen und noch Projekte anzugehen. Wenn die Freiwilligkeitsphase nicht genutzt wird, kommt die Zwangseingemeindung.

Welche Rolle spielen für Sie die Vereine, wie setzen Sie sich für eine Gleichbehandlung ein?
Schröter: Ich bin selbst Mitglied im Faschingsclub Trossin. Es ist wichtig, dass der Kultur- und Heimatverein Dahlenberg sein Domizil fertigstellen kann und dass auch andere Vereine ein Domizil haben. Ich bin am Überlegen, selber einen Verein zu gründen, der sich mit alten Handwerkstechniken beschäftigt und alte Gerätschaften erhält.
Otto: Vereine sind Grundlage für das Leben hier. Es ist ja nicht nur so, dass man hier ’ne Hausnummer hat, dass man hier wohnt, arbeitet  und zum Bäcker geht. Der Freizeitbereich gehört als Ausgleich zum Job. Die Vereine müssen alle nach Kräften unterstützt werden. Sie tragen eine große soziale Verantwortung.
Biedermann: Vereine haben in jeder Kommune eine riesengroße Bedeutung. Die haben es verdient, jede Unterstützung vom Bürgermeister zu erfahren. Aber sonst regelt sich das eigentlich alles in Eigenregie.
Wernicke: Man muss sich nur die vielen Feste anschauen. Das wäre ohne Feuerwehr und Vereine gar nicht möglich. Ich selbst bin im Sport- und Freizeitverein. Man muss unterstützen, sollte aber als Gemeinde keine falschen Versprechungen machen, wenn es der Haushalt nicht hergibt.

Die Abwasserproblematik spielte über viele Jahre eine Rolle. Sind Sie mit der jetzt beschlossenen Variante zufrieden?
Wernicke:
Es wurde ein Kompromiss gefunden, bei dem Trossin am schlechtesten wegkam, weil der AZV vor Jahren einen Kanal für 500 000 Euro gebaut hat, der nun wegen der Fördermittel weiter genutzt werden soll. Dahlenberg hat sein Konzept umgesetzt, Roitzsch ist ebenfalls dezentral und Falkenberg semizentral. Das Konzept ist aber von der Unteren Wasserbehörde noch nicht beschlossen.
Schröter: Ich bin für eine dezentrale Entsorgung. Wer soll die Kanäle bezahlen? Warum soll man in Roitzsch Straßen aufreißen? Ich traue dem Frieden nicht, bis die Untere Wasserbehörde das Ganze abgesegnet hat. Die Umsetzung ist in Trossin bis 31. Dezember 2012 festgelegt, in Dommitzsch erst bis 2015. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.
Biedermann: Ich kenne das ABK (Abwasserbeseitigungskonzept d. Red.) nicht bis in die kleinsten Details. Der Presse habe ich entnommen, dass sich hier eine Einigung abzeichnet, was ich sehr begrüße. Alle kriegt man nie unter einen Hut. Wenigstens die Mehrheit muss aber damit leben können.
Otto: Ich habe heute mit Herrn Geithner telefoniert. Das ABK liegt auf seinem Tisch. Er will es bis Freitag fertig geschrieben haben. Ich habe leider versäumt, nachzufragen, bis zu welchem Freitag … Erst wenn es fertig geschrieben ist, sind die Änderungswünsche enthalten, die die Gemeinde Trossin gefordert hat. Die alten ABK  hatten eine oder zwei zentrale oder dezentrale Varianten. Jetzt ist von der Sammelgruppe bis hin zur zentralen Anlage alles enthalten. Alles kostet Geld. Der neue Bürgermeister muss sehen, was an Fördermitteln möglich ist.

Sind bei Kita-Beiträgen, bei Steuern und bei Straßenausbaubeiträgen Zugeständnisse an die Bürger möglich? Haben die Bewohner unter Ihrer Regie mit Steuererleichterungen zu rechnen?
Otto: Wenn man den jetzigen mit früheren Haushalten vergleicht, dann sind schon erhebliche Veränderungen ins Positive zu sehen. Wenn ich die Pro-Kopf-Verschuldung von Trossin mit Mitte 90 Euro ansehe – die von Dommitzsch liegt bei 600 – ist die Kommune nach außen besser aufgestellt. Steuern und Gebühren sind Grundlagen. Hier muss man aber immer sehr genau abwägen: Was kann eine Erhöhung tatsächlich für die Kommune bringen und wie schmerzt es die Leute da draußen? Man muss es verträglich gestalten.
Schröter: Der Haushalt 2011 ist ausgeglichen. Herr Süptitz hat viele Gebäude verkauft, die der Gemeinde nichts nützen. Diesen Weg würde ich auch gehen wollen. Die Kita-Gebühren sollten im Durchschnitt des Landkreises bleiben, das trifft für die Grundsteuern ebenso zu.
Biedermann: Ich habe aus der TZ erfahren, dass der Haushalt ausgeglichen sein soll und Trossin zu den „top 5“ im Landkreis gehört. Man muss aber die Relationen sehen, wie groß eine Gemeinde ist. Auf weniger Zuweisungen und höhere Umlagen werden wir uns einschießen müssen. Meine Fraktion der FDP wird der Steigerung der Kreisumlage auf 31 Prozent nicht zustimmen.
Wernicke: Der Haushalt ist rund dank Bürgermeister und Rat. Alles wird teurer. Ich kann nicht sagen, es bleibt alles. Ich bin nicht die Bundesregierung, die vor einer Wahl Versprechungen macht, die sie hinterher nicht hält.

(Frage aus der offenen Runde) Ist es gerechtfertigt, die Ortswehren in Trossin, Roitzsch, Falkenberg und Dahlenberg am Leben zu halten?
Schröter: Ich bin für den jetzt eingeschlagenen Weg einer Gemeinde-Feuerwehr. Nicht jeder Ortsteil sollte sein eigenes Süppchen kochen. In der Woche arbeiten viele junge Leute auswärts, sind dann gar nicht da.
Wernicke: Eine Gemeinde-Feuerwehr und eine enge Zusammenarbeit ist sehr wichtig. Man sollte die Wehren aber in den Orten erhalten, damit steht und fällt auch das Gemeindeleben.
Otto: Nach Brandschutzbedarfsplan hat die Feuerwehr nach soundsoviel Minuten vor Ort zu sein. Das ist, wenn man betrachtet, wer ist unter der Woche hier, schwierig umzusetzen. Also muss man eine einsatzfähige Truppe zusammenstellen. Es geht um Hilfe, das ist entscheidend. Ein Zusammenhalt muss deshalb hergestellt werden. Die andere Seite ist die soziale Verantwortung der Feuerwehr vor Ort. Deshalb kann man nicht den kleinen Orten diesen sozialen Punkt entziehen, der muss erhalten bleiben.
Biedermann: Die Feuerwehren sind hier sehr aktiv. Trotzdem muss man die Frage stellen: Wie oft kamen die Wehren zum Einsatz? Nach der von mir verfochtenen schnellen Eingemeindung müsste man sehen, ob es nicht sinnvoll wäre, die Ortswehren zu einer großen Einheitsfeuerwehr zusammenzulegen.

Wie wichtig ist für Sie die Zusammenarbeit mit den Räten?
Wernicke:
Sie hat einen hohen Stellenwert. Nicht umsonst gibt es die vielen Ausschüsse, wo Probleme besprochen werden, die von den Bürgern kommen. Ich bin kein Diktator, will mit den Gemeinderäten eng zusammenarbeiten.
Otto: Der Gemeinderat ist das Maßgebliche – der entscheidet, was der Bürgermeister nach außen hin zu vertreten hat.
Biedermann: Der Bürgermeister muss mit dem Gemeinderat zusammenarbeiten, da beißt die Maus keinen Faden ab. Dann kommt es darauf an, wie man zusammenarbeitet, wie man erst einmal zueinander findet. Und wie es speziell hier in Trossin aussieht – die Konstellation ist ja bekannt – muss man dann schauen.
Schröter: Die Zusammenarbeit wäre für mich eine Selbstverständlichkeit. Das sind erfahrene Leute, die manches besser wissen – kein Problem. Ich würde auch die Vorsitzenden der Ortschaftsräte mit an den Tisch nehmen und ihnen bei Ratssitzungen Rederecht einräumen.

In einer weiteren offenen Fragerunde wird Tilo Süptitz, der im Saal anwesend ist, großes Lob gezollt. Starker Beifall ertönt. Daraus leitet TZ-Chefredakteur Thomas Stöber folgende Frage ab:
Wie bewerten Sie die Arbeit des Amtsverwesers Tilo Süptitz, der in den vergangenen Monaten die Gemeinde geführt hat?
Biedermann:
Diese Frage kann ich nicht beantworten, weil ich das nicht miterlebt habe.
Schröter: Ich kann die Meinung aus dem Publikum nur unterstützen. Was er aber mit dem ehemaligen Kälberstall in Roitzsch vor hat (Dorfgemeinschaftshaus d. Red), würde ich anders machen.
Wernicke: Die ganze Aufarbeitung, das Beschaffen von Fördermittel – alles sehr lobenswert. Als Bürgermeister wäre ich in manchen Zügen etwas sozialer, würde nicht so sehr als Unternehmer handeln.
Otto: Von uns vieren würde vielleicht nur einer hiersitzen, wenn er sich der Wahl gestellt hätte. Es gibt wenig auszusetzen. Ich maße mir nicht an zu beurteilen. Viele Vorgänge wurden angeschoben. Die müssen fortgesetzt werden.

Wie soll die Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte aussehen?
Schröter: Die Zusammenarbeit mit Frau Rudolf (Kita-Leiterin d. Red) ist eng, wir sind in einem Verein. Sie wird bald in Ruhestand treten. Ich will so lange wie möglich mit ihr zusammenarbeiten.
Wernicke: Ich würde die Arbeit mit Frau Rudolf auch weiterführen. Es gibt gewisse Richtlinien, die sind einzuhalten. Da würde ich auch die Diskussion suchen. Aber wenn man will, findet man einen Weg.
Otto: Wir brauchen eine Kita, weil kurze Wege für Eltern und Kinder wichtig sind.
Wir haben hervorragende Voraussetzungen, aber die Gemeinde muss die Oberhand haben und alles mittragen. Auszeichnungen und Zertifikate belegen die Qualität der Arbeit in der Kita.
Biedermann: Ich habe mir die Kindertagesstätte persönlich angesehen und war begeistert. Über Personen kann ich mir kein Urteil erlauben. Aber was ich gesehen habe – alle Achtung! Respekt!

Welche Rolle spielt der Tourismus mit dem Stausee Dahlenberg für Sie? Sehen Sie da Perspektiven?
Wernicke: Man muss immer Perspektiven sehen. Das Problem ist die Umsetzung. Mit schnellerem Internet in der Gemeinde könnten wir uns noch besser anbieten. Der Radweg in Dommitzsch, das Fährhaus – da ist immer Betrieb. Man muss die Radler auch in unsere Region locken.
Biedermann: Der Tourismus ist aus meiner Sicht für Trossin das Wichtigste. Hier muss man gemeinsam auf Vorhandenem aufbauen. Jeder Einwohner kann da extrem viel beitragen.
Otto: In der Nachbarschaft gibt es viele Projekte, von denen man sich einiges abgucken, in die man sich auch einbringen kann. Ich denke da zum Beispiel an die Mitteldeutsche Kirchenstraße, wo viele Touristen mit dem Fahrrad unterwegs sind. Aufgaben gibt es bei Ausschilderung, Erschließung, bis hin zu Möglichkeiten, Rast zu machen. Die Sitzgruppe Richtung Dommitzsch in der Kurve bietet kein einladendes Bild. Der Stausee ist ganz wichtig. Es gibt vieles, was zusammengenommen für Touristen interessant ist. Hier sehe ich Aufgaben für alle Bürger. Und wenn dadurch auch nur eine Arbeitskraft in Lohn und Brot kommt, wäre das ein Erfolg.
Schröter: Es fehlt hier die Gastronomie, wenn Radler kommen, und mal eine Kleinigkeit essen wollen. Beim Stausee steht die Frage: Wollen wir ihn ruhig und beschaulich oder mit Trubel und Events? Da muss Einigkeit herrschen. Und wie gesagt: die „kleine“ Gastronomie fehlt.

Die Verwaltungsgemeinschaft bot in der Vergangenheit Zündstoff: Wie stehen Sie zu einer Zusammenarbeit mit Dommitzsch? Gibt es Ansätze, die sich ausbauen lassen?
Wernicke: Ich kenne Herrn Koch (Bürgermeister Dommitzsch d. Red) schon länger durch die AZV-Mitgliedschaft. Beim Abwasser herrscht jetzt wohl Frieden, aber bei der Verwaltungsumlage muss man sehen, dass es nicht später wieder teurer wird. Man muss sich mit sachlichen Argumenten begegnen.
Schröter: Sachlich, informativ und mit gegenseitiger Achtung sollte man sich gegenüberstehen. Die Umlage – ein Hauptstreitpunkt – ist bis 2014 geklärt. Man muss offen mit Dommitzsch reden, um die Vorstellungen umsetzen zu können.
Otto: Die Verwaltungskostenumlage ist erstmal geklärt. Aber es gibt noch weitere Probleme, die abzuarbeiten sind. Das sollte auf Augenhöhe geschehen und in Verträgen geregelt und festgehalten werden. Wir brauchen Dommitzsch, es muss eine entspannende Situation geben.
Biedermann: Das Wort Gemeinschaft sagt eigentlich alles. Vorbehaltlos und zusammen auf Augenhöhe zusammenarbeiten.

Was meinen Sie: Braucht es nach dem kommenden Sonntag noch eine Stichwahl? Werden Sie dann wieder antreten?
Otto: Ich glaube, wir sehen uns wieder. Ich würde auf jeden Fall auch ein zweites Mal antreten, egal wie die erste Runde ausgeht.
Biedermann: Ich wünsche den Trossinern, dass am Sonntag schon die Entscheidung fällt. Ich bin kein Tipper. Einen nochmaligen Antritt würde ich vom Ergebnis des ersten Wahlganges abhängig machen.
Schröter: Ich glaube schon, dass es einen zweiten Wahlgang gibt. Ob ich wieder antrete, hängt vom Ergebnis ab.
Wernicke: Ich gehe davon aus, dass es zu einer zweiten Wahl kommt und werde auf jeden Fall noch mal antreten.

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